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Original-Versionen auf Video und DVD |
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Gone But Not ForgottenEin MUSS für alle Romantiker! Eine sehr rührige Geschichte, ohne ins Kitschige abzugleiten. Drew ist ein Ranger in einer verlassenen Waldgegend und schwul. Und da kommt er natürlich in seiner Kleinstadt überhaupt nicht auf seine Kosten. Tja, bis er eines Tages einen geheimnisvollen Fremden in seinem Wald findet, der dann bewusstlos erstmal im Krankenhaus versorgt werden muss - und als er erwacht, kann er sich an nichts erinnern. Drew hat ein Gespür dafür Situationen zu entwickeln, in denen bestimmte Erinnerungen wiederkehren müssen und so kriegen er und Marc eben zumindest schon mal den Namen raus, auch wenn vorerst keine weiteren Erinnerungen "eintrudeln". Nur zu gern nimmt Drew den neu gefundenen Bekannten bei sich auf - muss aber der Ärztin versprechen, Marc ja nicht in irgendeiner Weise zu beeinflussen, ihn in seinem Interesse auf schwule Gedanken zu bringen. Und trotzdem kommen sich die beiden näher und verstehen sich super. Während Marc immer wieder seine Unzufriedenheit ausdrückt, nicht zu wissen, woher er kommt und wer er ist, entgegnet Drew (nicht uneigennützig, aber durchaus ehrlich gemeint und überzeugend) nur, er solle es genießen, nur im Jetzt und Hier leben zu können. Andere würden viel Geld und Energie investieren, nur um ihre Vergangenheit zu vergessen. Und das habe er jetzt sozusagen gratis. Auf gemeinsamen Spaziergängen erkundet man sich näher, und auch bei Drew zu Hause wird es immer intimer - bis es schließlich bei einem Glas Wein zum ersten Kuss kommt. Eben jener stößt bei Marc offensichtlich offene Tore ein und er erkennt, dass da auch in ihm mehr für Drew ist als nur Freundschaft und Dankbarkeit. Die kurze Phase des Verliebtseins - wohl auf beiden Seiten - wird jäh unterbrochen, als Drews Bruder und Vorgesetzter Paul Marcs Auto findet und anhand des Kennzeichens Marcs Identität offenlegt und seine Frau (ja, er ist verheiratet!) verständigt. Selbst überrascht ob dieser Offenbarung macht sich Marc heimlich aus dem Staub und lässt einen enttäuscht-verzweifelten Drew zurück. Doch auch ihm ergeht es nicht besser, kann er sich an nichts erinnern und seine Frau ist alles andere als froh über seine Wiederkehr. Nach und nach kommt der eigentliche Hintergrund heraus: Marc war eigentlich erfolgreicher Börsenmakler in der Firma seiner Frau, hatte sich diese wohl aber nur geangelt, um eben diesen Job zu landen. Ja, und dann hat die Frau ein kleines, nicht unwesentliches Detail herausgefunden, nämlich dass er schwul war. Daraufhin war er getürmt im Kopfe nur noch Eines: Schluss machen. Entsprechend vergiftet ist die Atmosphäre jetzt nach seiner Rückkehr und sämtliche Versöhnungsversuche scheitern. Marc will nun nur noch Eines: zurück zu seinem wahren Ich, zu seinem, ihn immer noch sehnsüchtig erwartendem Drew. Was nach Herz-Schmerz-Schmalz klingt, ist dennoch gut gemacht und herzrührig, ohne eben kitschig daherzukommen. Und der Zuschauer kann nicht anders als den beiden ihr wohlverdientes Glück zu gönnen.
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Buch und Regie: Michael D. Akers Produziert von United Gay Networks DVD-VÖ USA 27.01.2004 |
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Darsteller und ihre Rollen Aaron Orr .................... Drew Parker |
Bob And RoseVom Autor der ebenso erfolgreichen wie seinerzeit skandalträchtigen britischen schwulen Fernsehserie Queer as Folk stammt auch diese eher kurze Serie, die ab Sommer 2002 im britischen Fernsehen lief. Worum geht es? Lehrer Bob (Alan Davies) ist schwul, allerdings derzeit ohne Freund, da für ihn Treue nicht nur ein Wort ist. Auch ONS sind nicht so sein Ding, und so ist das Einzige, was ihm bleibt und was er genießt seine Freundin und Lehrerkollegin Holly (Jessica Stevenson). Und seine Ausflüge in die Schwulenszene in Manchesters Canal Street. Als er wieder einmal von dort unterwegs nach Hause und auf der Suche nach einem Taxi ist, trifft er auf die ebenso ein Taxi suchende Rose (Lesley Sharp). Und da kein Taxi kommt, kommen zumindest die beiden ins Gespräch. Ja, und Rose findet das offensichtlich so nett und beeindruckend, dass sie gleich am nächsten Tag auf Suche nach dem ominösen Fremden der vergangenen Nacht geht. Und kurvt so - rein zufällig - vor Bobs Haus rum, als der von Arbeit nach Hause kommt. Aus irgendeinem Grunde findet auch er Rose nicht unsympathisch und lädt sie - ohne jegliche Hintergedanken - zum Essen ein. Wie gedankenlos! Das muss eine Frau doch als Vorspiel für mehr auffassen, und Rose tut es auch und ist völlig aus dem Häuschen, als sich ihr offenbart, dass Bob nicht dies im Sinne hatte, als er seine Einladung vorbrachte. Für ihn stimmte neben beiden einfach die Chemie, er fühlt sich locker und frei und kann mit Rose - wie mit Holly - von der Leber weg über alles reden, was ihm so einfällt. So weit, so gut. Doch nun kommt der eigentliche Knaller, an dem sich dann logischerweise auch die Geister erhitzen: Denn nunmehr ist es Bob, der einen Sinneswandel durchmacht und mit einem Mal als Schwuler doch mehr von einer Frau will als nur eine Schwulenmutti. Es fängt an, als Rose nach einer Nacht im Pub bei ihm nächtigt, aber eigentlich nur das Bett teilen soll: er bekommt einen Steifen und ein andermal wird aus einem einfachen Verabschiedungsküsschen ein leidenschaftliches Münderschlingen. Und so schlittern die beiden denn richtig in eine Art Beziehung mit allem Drum und Dran. Der Haken dabei ist, dass Rose ja eigentlich mit Andy (Daniel Ryan) liiert ist, einer etwas bescheidenen Dumpfbacke von Nachtwächter, der sich aber trotzdem nach Strich und Faden bemüht, es seiner Rose recht zu machen, auf dass sie doch bei ihm einziehe. In diesen Anstrengungen wird Andy auch tatkräftig von Roses Mutter Carol (Barbara Marten) unterstützt, die ihre neue Flamme Trevor (Dave Hill) lieber heute als morgen bei sich einziehen sähe. Sich ihrer Sache mit / bei Bob auch noch keineswegs sicher, lässt sich Rose schließlich auch darauf ein - um dann am Morgen des Umzugs vor Andys Tür auszubüchsen. Sie kehrt, zum Leidwesen ihrer Mutter und Trevors, in ihr angestammtes Zimmer in Mutters Haus zurück und den beiden mächtig auf den Wecker. Wenn sie denn mal da ist, denn die meiste Zeit bringt sie eh mit Bob zu, und so wird es denn Zeit, dass die beiden ihre ungewöhnliche Beziehung auch ihren Freunden näher bringen - und ihren Eltern. Und alle Seiten sind selten begeistert, sobald sie denn die volle Wahrheit kennen. Denn irgendwie kommt beim ersten Vorstellen immer etwas dazwischen, so dass die ganze Wahrheit (Schwuler liebt Heterogirl) erst nach und nach ans Licht kommt. Neugier wird natürlich allseits erweckt, bei den meisten auch Misstrauen, und im Falle von Bobs bester Freundin Holly auch richtige Eifersucht. Schließlich hat sie schon unzählige Abende geopfert und war jahrelang Bobs Schulter zum Ausheulen und sein Ohr für die neusten Erlebnisse und Avancen. Und jetzt soll sie leer ausgehen? Womit wir dann wieder die klassische Dreiecksgeschichte hätten Holly sich einiges einfallen lässt, um die beiden nicht weiter voranschreiten zu lassen (um nicht zu sagen auseinander zu bringen). Äußerst begeistert ist auch Bobs Mutter Monica (erstklassig gespielt von Penelope Wilton). Nach dem Coming out ihres Sohnes hatte sie sich nach anfänglichen Problemen voll der Sache verschrieben und es zwischenzeitlich zur Präsidentin der Manchester Zelle der englandweiten PAH - der Elternorganisation von Schwulen und Lesben gegen Homophobie (Parents Against Homophobia) gebracht, eine aufopferungsvolle Tätigkeit, die nur von keinem, nicht mal ihrem eigenen Sohn, richtig anerkannt wird. Und nun bringt der auch noch eine Freundin nach Hause!!! Neben diesem Schock bringt das Ganze auch die seit langem schwelenden Probleme zwischen den Eheleuten an die Oberfläche, ja führt sogar dazu, dass sich die beiden kurzweilig trennen. Und bei Bobs Vater gewinnt der alte Gedanke wieder die Oberhand, dass es sich bei Bobs Schwulsein doch nur um eine Phase gehandelt hat ... Insofern ist auch das Echo, das die Serie in Großbritannien gefunden hat, durchaus geteilt. Viele Schwule konnten ihr offensichtlich wenig abgewinnen. Auch wenn viele durchaus sehr gute Beziehungen zu Frauen haben, diese nicht selten auch "beste Freundinnen" sind, geht das ganze doch in keinem Falle so weit, dass sie - wie Bob im Film - Liebe für sie empfinden, mit ihr ins Bett steigen und fortan, getreu dem Hetero-Cliché des treuen Ehemanns, jeglichen anderen sexuellen Aktivitäten abschwören. Auf der anderen Seite macht gerade der fallende Schwule die Serie und die Figur des Bob für das Mainstream-Publikum akzeptabel, nähert er sich doch damit ihren Vorlieben und Verhaltensmustern an. Als Kompromiss geht Bob auch der schwulen Gemeinde nicht verloren, geht er doch, schon mit Rose liiert zum jährlichen von seiner Mutter organisierten Aktionstag der PAH, kettet sich mit ihr zusammen an einen vorbeifahrenden Bus eines den Manchester Stadtverkehr beherrschenden Busunternehmens und wird vor laufender Kamera von ihr als das geoutet, was er ist: ein schwuler Sohn, der mit einer Frau zusammen lebt. Wie so oft in britischen Filmen, so sind auch in dieser Serie alle Figuren ganz einfache Leute, die jedermanns Nachbarn sein könnten. Weder zeichnen sie sich durch exponierte berufliche Stellung, durch Reichtum, noch durch besondere Schönheit aus - was sie wohl massentauglich machen soll, so dass sie möglichst viele ansprechen. Ob das für das schwule Publikum auch zutrifft, ist mir leider nicht bekannt. Alles in allem ist die Serie nicht unamüsant zu gucken, doch von ihrer Handlung her vielleicht gar nicht ungefährlicher Tobak. Aber mag das jeder selbst entscheiden ... Eine ausführliche Inhaltsangabe der einzelnen Episoden sowie Hintergrundberichte samt weiterer Informationen zu den Darstellern wie den Regisseuren und Drehbuchautor Russell T Davies finden sich auf der Seite der Produktionsfirma Red Productions. Bei Amazon kaufen als englische Original-DVD [UK IMPORT], die zur Erleichterung des Verständnisses mit englischen Untertiteln daherkommt. |
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Darsteller und Rollen: Alan Davies ...........Bob Gossage |
Weil ich ein Mädchen bin - But I'm A Cheerleader
Klasse Komödie um ein lesbisches Mädchen. Na ja, eigentlich ist sie noch
keine Lesbe... noch... Denn Megan verliebt sich in eine Leidensgenossin. Gemeinsam mit ein paar Anderen besuchen sie heimlich den "Cocksucker", eine schwul-lesbische Bar. Dort könnten sie ihre Bedürfnisse ausleben, hätte die Gehirnwäsche nicht schon langsam Wirkung gezeigt. Zu den Methoden der Umerzieher: Ein 5-Stufen-Plan, an dessen Spitze das Eingeständnis der eigenen Homosexualität steht, dann die Suche nach den Ursachen ("Meine Mutter hat in Hosen geheiratet...") usw. Angelehnt an diverse Selbsthilfegruppen a la Anonyme Alkoholiker werden hier die offensichtlich schwachsinnigen Versuche der Umpolung karikiert. Der ganze Film spielt mit den gängigen Klischees. Er nimmt sie aufs Korn (Butch-Lesbe, Tucke), prangert sie an, schwimmt sich jedoch nie frei davon. Man muss akzeptieren, dass der Streifen eine Ansammlung eben dieser Vorurteile ist, die er der Lächerlichkeit preisgibt. Das Spiel mit den Bonbonfarben ist ebenfalls auffällig. Nicht nur dass die Jungs von der Untergrund-Gay-Pride-Organisation in ihrem Hauptquartier *alles* mit Regenbogen habe, nein auch im Haus des "rechten Weges" hat jedes Zimmer eine vorherrschende Farbe; und alle zusammengenommen ergeben wieder den Regenbogen ;-) Eine groteske Situation jagt die nächste; zur Freude des schenkelklopfenden Publikums. Doch wollen wir nicht vergessen, dass es in den USA tatsächlich über 100 solcher "Institutionen" gibt, die meinen, den Homos ein lebenswerteres Dasein bescheren zu können; um es mit einem Cheerleader-Spruch zu sagen: "1,2,3,4, Heteros, das werden wir! 5,6,7,8 Gott lässt Homos außer acht!" Doch letztlich findet die wahre Liebe zueinander... Und das eben auch bei zwei schuffi-schnuckligen Jungs! Lesben-Anteil 70%; trotzdem auch 'was für Schwule; die Probleme liegen ja ähnlich ;-)
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But I'm A Cheerleader |
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Megan: Natasha Lyonne |
Finding North
Auf der Brooklyn-Bridge in New York drängen sich die Menschen, um einen nackten Mann von der Brücke springen zu sehen. Travis Furlong, einen verklemmten, schwulen Yuppie, der den AIDS-Tod seines Lovers Bobby nicht verwinden kann. Im letzten Moment ändert er jedoch seine Absicht. |
Rolle & Darsteller: |
Tee mit Mussolini
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Billy's Hollywood Screen KissIn Hollywoods Version von
"The Adventures of Priscilla,
Queen of the Desert", einer gelungenen Mischung von Pedro-Almodóvar-
und Woody-Allen-Filmen mit einer kräftigen Prise schwuler Lebensfreude
und -kultur gewürzt, dreht sich alles um Billy, einen durch und durch
vom Showbiz faszinierten und besessenen Photographen, der sich darauf spezialisiert
hat, berühmte Liebesszenen aus Hollywood-Klassikern mit männlichen
Paaren nachzustellen, damit schnell zum Shooting-Star der Hip-Szene Los
Angeles' aufsteigt und ganz nebenbei auch noch seinen Traum-Lover abbekommt.
Ein schwuler, romantischer und total abgedrehter Filmspaß, von dem
die Los Angeles Times schrieb: "Die erste wirklich durch und durch schwule
Kino-Liebesromanze, die das Zeug hat, auch beim breiten Publikum Begeisterungsstürme
und Applaus auszulösen."
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USA 1998, 89 Min, OV,
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I Think I Do
Die Screwball-Comedy ist in den 90ern in einem Homo-Umfeld angesiedelt. Bob ist scharf auf den College-Mitbewohner Brendan. Der findet das heraus, flippt aus und schläft mit Sarah. Fünf Jahre später
begegnen sich alle wieder auf einer Hochzeit. In der allgemeinen Party-Stimmung
sinken die Hemmschwellen und die Libidos erwachen.
Diesen Film kann man bei BlackStar in der Originalfassung bestellen.
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Defying Gravity
Diesen Film kann man bei BlackStar in der Originalfassung als VHS bestellen.
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Broadway Damage
Als Marc seinen ersten Schauspieljob verpatzt, verbringt seine Zimmergenossin Cynthia ihre Tage damit, mit Vatis Kreditkarte einkaufen zu gehen und gibt vor, einen Phantasie-Job bei der Magazin-Herausgeberin Tina Brown zu haben. Alles fliegt auf, als Marc sich in David verknallt, einen schnuckeligen Möchtegern-Pop-Star. Diesen Film kann man bei BlackStar in der Originalfassung als VHS bestellen.
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Piccadilly Pickups
Diesen Film kann man bei BlackStar in der Originalfassung als VHS bestellen.
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Johns
Diesen Film kann man bei BlackStar in der Originalfassung als VHS bestellen.
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Green Plaid Shirt
Diesen Film kann man bei BlackStar in der Originalfassung als VHS bestellen.
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Jerker
Diesen Film kann man bei BlackStar in der Originalfassung als VHS bestellen.
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Immer wieder werden wir gefragt,
wo man/frau bestimmte schwul/lesbische Filme auf Video oder DVD kaufen
könne.
Dazu hier nun gute Tipps.
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© 2005 Dieter Herchenbach