Virtual Sexuality - Cyberlove per Click

Superschnuffiger Hauptdarsteller mit weiblicher "Seele". 

Justine ist frustriert. Gäbe es doch einen Strichcode für den passenden Traummann. So ein blonder Supertyp, der ihr ihre geheimsten Wünsche von den Augen abliest.
Statt dessen geht sie mit ihrem uncoolen Kumpel auf eine Computermesse und probiert einen 3D-Scan-Computer aus. Durch eine Funktionsstörung existiert dieser Traumtyp mit dem Traumkörper nun plötzlich; allerdings mit ihrem Innenleben. 
Justine entdeckt mit Jacks Körper die Besonderheiten eines Mannes und möchte mit ihrem Kumpel Schwanzlängen vergleichen.

Justine ist in den Schulschwarm Alex verliebt und träumt davon, ihre Jungfräulichkeit genau an diesen jungen Mann zu verlieren. Auch Alex scheint großes Interesse an Justine zu haben, doch kurz vor dem großen Moment lässt er sie einfach sitzen! In ihrem Schmerz bastelt sich Justine auf einer Ausstellung ihren Traummann - virtuell, versteht sich. Doch dann gibt es einen Kurzschluss, und das System explodiert. Das Ergebnis: Der Traummann existiert nun in Fleisch und Blut!

Nick Hurran verfilmte den gleichnamigen Roman von Chloe Rayban 1999 mit einer Riege wunderbarer Nachwuchsdarsteller. Perfektes Timing, ein glaubhaftes Spiel und eine rasante Inszenierung zeichnen diese Komödie aus. Damit werden die Briten wieder einmal ihrem Ruf, die besten Komödien zu drehen, vollstens gerecht! 
 

Komödie
Großbritannien, 1999
Regie: Nick Hurran

Buch: Chloe Rayban, Nick Fisher 
Original Titel: Virtual Sexuality 

Rolle und Darsteller: 

Justine: Laura Fraser
Jack: Rupert Penry-Jones
Chas: Luke De Lacey
Alex: Kieran O_Brien
Fran: Marcelle Duprey 
Lucy: Laura Aikman 
Hoover: Natasha Bell 
Jason: Steve John Shepherd 
Monica: Laura MacAulay 
Frank: Roger Frost 
Jackie: Ruth Sheen
Declan: Ram John Holder
Geoff: Alan Westaway

 

© 2003 Dieter Herchenbach