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"Trick" ist nicht der Name eines der Neffen Donald Ducks und bedeutet nicht etwa das, was es im Deutschen bedeutet - nein, es ist ein amerikanischer Slang-Ausdruck für etwas, was wir "eine schnelle Nummer" nennen. Und genau den wollten der süße Gabriel (Christian Campbell, (Bruder von "Scream"-Queen Neve) und Sahneschnittchen Mark (Johan Paul Pitoc, im Bild) eigentlich haben, als sie sich in der U-Bahn kennenlernen. Naja, was heißt "kennenlernen"... Lange Rede kurzer Sinn: Es kommt zu der klassischen "Zu Dir oder zu mir?"-Situation. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer <Hatschi!>. Gabriels mit Heterosexualität gestrafter Mitbewohner hat die Wohnung diese Nacht per Losentscheid für sich und seine Freundin (die übrigens umwerfend dämlich ist), und Mark wohnt "bei einer älteren Dame, die keinen Herren-Besuch wünscht". Auf der Suche nach einem Ausweg aus dem Dilemma geraten die beiden hübschen Junx von einer
Peinlichkeit zur nächsten Groteske. Immer wenn sie gerade zur "Sache" kommen wollen, werden sie gestört. Da die "Liebe auf den ersten Fick" vom Schicksal nicht gewollt zu sein scheint, kommen sich die Beiden im Laufe der Zeit näher, als sie es ursprünglich beabsichtigt hatten, und der Zuschauer auf seine Kosten. |
Komödie USA 1998 |
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Darsteller und Rollen: Christian Campbell (Gabriel), Jean Paul Pitoc (Mark), Tori Spelling (Katherine), Steve Hayes (Perry), Kevin Chamberlin (Perry's Ex), Brad Beyer (Rich), Lorri Bagley (Judy) |
© 2000 Dieter Herchenbach