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Zum 50. Todestag von Klaus Mann
Der Film erzählt vom talentierten Dichterkind, das im Schatten seines berühmten Vaters einen
allzu frühen, glanzvollen Start hat, von der Beziehung zum jungen Gustav Gründgens, von der Wanderung des
Bohemiens zum antifaschistischen Kämpfer im Exil, von der Einsamkeit der Hotelzimmer in Paris, Budapest und New York, vom Versuch, mit dem Eintritt in die amerikanische Armee seinem Leben einen Wendepunkt zu geben, von der enttäuschten Rückkehr in das besiegte Deutschland, das seine exilierten Autoren nicht mehr annehmen wollte und schließlich vom Selbstmord aus Verzweiflung in einem Hotelzimmer in Cannes.
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