Speer und er (3teiliger Spielfilm PLUS Doku)

    

Nach dem preisgekrönten DIE MANNS hat sich Heinrich Breloer wieder an ein gigantisches Doku-Spielfilm-Projekt gemacht und diesmal einen der größten Blender des 20. Jahrhunderts - Albert Speer, den Architekten Hitlers - beleuchtet. Und wieder ist eine Miniserie von 3 Spielfilmen á 90 Minuten sowie einer Bonusdokumentation daraus geworden.

Wieso "einer der größten Blender"? Nun, weil Speer es blendend verstand, sich nach dem Krieg als Unschuldslamm bzw. Unwissender par excellence hinzustellen, einen wahren Mythos um sich herum aufzubauen und mit seinen Memoiren ein Heidengeld zu verdienen.

Besonders interessant in dieser Hinsicht ist sicher der erste Spielfilm, der sich um den jungen Speer dreht und um seine eigentliche Kariere unter Hitler. Wie er nicht zu dessen Stammarchitekten wird und die gewaltige neue Staatskanzlei oder die riesige Aufmarschanlage für die Reichparteitage der NSDAP in Nürnberg entwirft, sondern auch immer mehr zu einem der wenigen Freunde Adolf Hitlers wird. Er hat immer Zugang zu ihm, die beiden verstehen sich - und wenn denn Lothar Machtan mit seiner These Recht haben sollte, dass der (Ver)Führer der Deutschen homosexuelle Neigungen verspürt haben mag, dann wird es wohl am ehesten für dieses Band zwischen den beiden größen- und reichspolitisch Gleichgesinnten zutreffen.

SPEER UND ER ist eine Produktion der Bavaria Film GmbH in Koproduktion mit dem WDR, NDR, BR, Degeto, ORF, gefördert von der Filmstiftung NRW, FilmFernsehFonds Bayern und Media Programm der Europäischen Union.

Was dem Rezensenten beim Betrachten des Films durch den Kopf ging: Hitler wie er hier gezeichnet und besetzt ist (Tobias Moretti), hätte in der Form wohl niemals ein ganzes Volk beeindrucken und einlullen können. Da spielt die Besetzung und Zeichnung Hitlers durch Bruno Ganz in "Der Untergang" in einer ganz anderen Liga.

Ähnliches ist die persönliche Meinung des Rezensenten auch zu der Figur des Hitler-Architekten und späteren Rüstungsministers Albert Speer. Den Doku-Aufnahmen aus der Zeit, als selbiger noch "nur" Architekt war, wird Sebastian Koch zwar durchaus gerecht, aber als Kriegsminister wirkt er einfach nur blass und wenig überzeugend. Und doch hat der echte Speer doch gerade als Rüstungsminister gleichsam ein Rückgrat Hitlers gebildet. Auch hier kommt der Welt- und Dunkelmann sehr gut verkörpernde Heino Ferch im "Untergang" einfach überzeugender 'rüber.

Insofern: die Besetzung mag vielleicht nicht ideal sein, dennoch ist es das Verdienst dieses Films, einen der mächtigsten Männer im Dritten Reich und seine zweifelhafte "Karriere" nach 1945 in dem gewohnten Mix aus Spielfilm- und Original-Dokuszenen, in Spielfilmform zu dokumentieren, ohne hin zu heroisieren. Die Kanten und insbesondere seine gezielte Blendung aller nach dem Zweiten Weltkrieg werden gar vordergründig thematisiert.

Nun eine Zusammenfassung des Inhaltes der drei Spielfilmteile und der Bonusdokumentation.



Teil 1. Germania - Der Wahn

Teil 1 erzählt den Aufstieg und Fall des Architekten, der zu Hitlers Kriegsorganisator wurde und als Spitzentechnokrat die Dauer des Krieges wesentlich verlängerte. Die Geschichte des "Dritten Reichs", beginnend an seinem Ende: Albert Speer sitzt in einer Nürnberger Gefängniszelle und wartet darauf, dass die Alliierten ihm den Prozess machen.

In assoziativen Reminiszenzen zeigt Teil 1 den Architekten und Rüstungsminister Speer, der dabei ist, Bauten für ein 1000-jähriges Reich zu entwerfen und für seinen "Führer" Europa zu erobern. Er zeigt Speer von der Höhe der Macht bis zum tiefen Sturz in die Zelle von Nürnberg. Einen Mann, der am Ende seinen Freund Hitler verrät und die neue Persönlichkeit "Speer" inszeniert. Damit lässt sich überleben: Speer reklamiert die Verantwortung im Ganzen, will aber im Einzelnen nichts gewusst haben. Er malt einen sympathischen Künstler, der politisch ahnungslos ist und dieses Bild mit den passenden Mosaiksteinen aus dem Geröll der Geschichte stützt.

Der junge Architekt Albert Speer sieht sich als Statthalter einer Jugend-Revolution. Er bedient Hitlers Sehnsucht nach geschichtlicher Größe und dekoriert seine maßlose Erlöserrolle mit opernhaft-gigantischen Bauvorhaben. Hitler wiederum gibt Speers Fantasien vom Bauen jedes nur denkbare Geld, gibt ihm Raum und Steine. Ohne Rücksicht darauf, ob Juden vertrieben und ermordet werden, ob Kriegsgefangene aus ganz Europa tödliche Sklavenarbeit verrichten müssen, arbeitet Speer an seinem perversen Traum von neuen Tempelstädten - den heiligen Bezirken des Nationalsozialismus. Die beiden Männer werden süchtig nach den Berlin-Modellen, die ihnen eine rauschhafte Zeitreise in eine triumphale Zukunft erlauben - GERMANIA ist das Sinnbild der neuen Stadt.

Die sechs Speer-Kinder erleben eine märchenhafte Kindheit auf dem Obersalzberg an Hitlers "Hof", überschattet aber von der Abwesenheit des Vaters, der in der Ferne einen schrecklichen Krieg steuert. Die grausame Realität des Krieges allerdings liegt buchstäblich hinter den Bergen. Speers filmisches Porträt scheint auf in Pracht und Apokalypse - Speers machtvollste Momente als Rüstungsminister und die letzten Monate des 'Dritten Reichs'.

Der Vater und der "Führer" - das seltsam verknüpfte Paar - sind für die Speer-Kinder wie Phantome. In eindringlichen Gesprächen, bei denen auch die unangenehmen Wahrheiten zur Sprache kommen, macht sich der Film mit ihnen auf die Reise in die Welt des Vaters: Ihr Bild des freundlichen Vaters, der dann und wann zu Besuch kommt, kollidiert dabei mit dem Bild eines machtbesessenen und gewalttätigen Reichsministers. Auf machtbeglänzten Höhen zeigt sich Speer als Hitlers sympathischer Architektenfreund, sodann als der mächtigste und einflussreichste (Rüstungs-) Minister bis hin zur Endzeit - seinem tiefen Fall und der Stunde der Wahrheit in der Nürnberger Zelle - der Aufmarsch der Opfer als Zeugen im Nürnberger Prozess und die Angst vor dem drohenden Tod durch den Strang...


Teil 2. Nürnberg - Der Prozess

Teil 2 von Heinrich Breloers Filmwerk "Speer und Er" lässt das gesamte Personal der Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozesse in einem spannungsvollen Nebeneinander aus authentischen Filmprotokollen und Nachinszenierungen auftreten. Im Zentrum steht der als Haupt-Kriegsverbrecher angeklagte Speer. Schon vor seinem Ende konnte, so zeigt sich, Speer über Hitler hinaus denken. Nun distanziert er sich erfolgreich vom Pöbel des "Dritten Reichs", von der "Führer"clique, und gestaltet im Inneren und nach Außen die so erfolgreiche neue Figur des einsichtigen Büßers, der nur eine Art Gentleman-Nazi war. Er will ein mutiges, männliches Bild von sich bieten und die Deutschen in ihrer Gesamtheit mit seinem umfassenden, zugleich sehr speziellen Schuldbekenntnis entlasten: "im Einzelnen" habe er keine Kenntnis gehabt.

Er schafft sich Feinde unter den alten Parteigenossen und gewinnt an Sympathie beim amerikanischen Chefankläger Robert Jackson wie auch bei der deutschen Presse und ihrem Publikum. Die Deutschen sollen sich durch sein Bekenntnis zur allgemeinen Mitverantwortung und durch seine Kritik am autoritären Staat und an dessen "Führer" Adolf Hitler entlastet fühlen. Wie viele andere, so seine Behauptung, hatte auch er vom Völkermord nichts gewusst. So tritt im Nürnberger Prozess Albert Speer in einer neuen Rolle auf: Er wird hier - und vor allem mit seinen späteren Büchern - zu einer wesentlichen Entlastungsfigur bei der immer wieder aufbrechenden Diskussion über die Verbrechen dieser Generation.

Im Kreuzverhör des Nürnberger Prozesses gelingt es Speer, seine tiefe Verstrickung in das "Dritte Reich" und seine reale Beteiligung an verbrecherischer Planung zu verschleiern und stattdessen glaubhaft zu machen, dass er der beste Freund Hitlers war und dennoch vom Genozid nichts wusste. Dies gelingt ihm durch Stilisierung seiner Person zum Künstler und unpolitischen Technokraten, der einzig sachbezogen seine quasi "neutrale" Arbeit geleistet habe. So hat er sich bis heute erfolgreich ins Geschichtsbuch der Deutschen eingetragen.

Im 2. Teil des groß angelegten Filmprojekts von Heinrich Breloer werden Dokumente zusammengetragen, die dahinter ein anderes Bild von Speer sichtbar werden lassen. Er beteiligt sich aktiv an der Vertreibung der Juden aus Berlin, in seinem Machtbereich und unter seiner Verantwortung entstand in Zusammenarbeit mit Himmler das Konzentrationslager "Dora" für den Bau der V2-Rakete. Diese Informationen hätten in Nürnberg den Tod bedeutet.


Teil 3. Spandau - Die Strafe

Der dritte Teil konzentriert sich auf Speers 20 Jahre im Spandauer Gefängnis. Ein wilhelminischer Gebäudekomplex im Herzen Berlins, Hunderte von Zellen standen leer. Nur ein Flur war belebt - sieben Zellen waren besetzt von ehemaligen Nazi-Größen, die noch einmal die Intrigen des untergegangenen Reichs nacherleben lassen. Diese sieben Männer werden zu Nummern. Nr. 1: Baldur von Schirach, Reichsjugend"Führer" und Gauleiter von Wien; Nr. 2: Karl Dönitz, Oberbefehlshaber der Kriegsmarine und von Hitler zu seinem Nachfolger ernannt; Nr. 3: Konstantin Freiherr von Neurath, Reichsprotektor von Böhmen und Mähren; Nr. 4: Erich Raeder, Großadmiral; Nr. 5: Albert Speer; Nr. 6: Walter Funk, Reichsbankpräsident; Nr. 7: Rudolf Hess, bis 1941, vor seinem Flug nach England, Hitlers Stellvertreter. Die Kleidung kommt anfangs aus dem Fundus der Konzentrationslager.

Wir sehen Speer, wie er Techniken des Überlebens entwickelt und sich auf seine Rückkehr vorbereitet. Wir erleben ihn beim Umgestalten des Spandauer Gefängnisgartens, beim Verfertigen von Kassibern, mit denen er das Leben seiner sechs Kinder mit Hilfe seiner Frau Margarete aus der Haft steuern will. Das Land "da draußen" konstituiert sich als erfolgreicher Staat, eine soziale Marktwirtschaft, eine nach Westen orientierte Bundesrepublik, wobei die Kontinuität der handelnden Personen zu ihrer Rolle im "Dritten Reich" erfolgreich verdrängt wird.

Das Bild einer neuen, hochmodernen Gesellschaft wird in seinen auftrumpfenden Bauten maßgeblich geprägt von Speers Architekten-Kollegen und Managern. Dieser einflussreiche Kreis wartet auf Speers Entlassung und spendet derweil jeden Monat Geldbeträge auf ein "Schulgeldkonto", über das Speer aus der Zelle verfügen kann. Speers 20-jährige Haft ist die Zeit einer weiteren Verpuppung, in der ein neuer Schmetterling - der intelligente, weltläufige Bestseller-Autor Speer - entsteht. Speer distanziert sich von Hitler, indem er ihn dämonisiert und verspottet. Die Raupe "Hauptkriegsverbrecher" frisst unendlich viele Bücher in sich hinein und geht immer wieder in die eigene Geschichte zurück, um sie zu einer strahlenden Legende zu verdichten - eine Legende, die von einem fast unentwirrbaren Geflecht aus Lügen, Auslassungen und Wahrheit genährt wird.

Dieser "innere" Prozess wird reflektiert am Beispiel der Familie Speer, der Kinder des Kriegsverbrechers, die alle mit mehr oder weniger Wissen, mit widersprüchlichsten Gefühlen zu ihrem Vater, mit Ahnungen und Nicht-wissen-Wollen ihren Weg durchs Leben angetreten haben und als Arzt, Politiker, Architekt, Wissenschaftler oder Ingenieur ihre gesellschaftliche Rolle bei der Mitgestaltung und Entwicklung dieser neuen Demokratie der Bundesrepublik gefunden haben.
 

(Teil 4:) Nachspiel - Die Täuschung
Dokumentation

Das Leben nach der Haft
Die begleitende Dokumentation erzählt die Lebensgeschichte Albert Speers dort weiter, wo das dreiteilige Filmprojekt endet: am Gefängnistor von Spandau, dem Tag der Haftentlassung des Hauptkriegsverbrechers. In Gesprächen mit Speers Kindern, Biografen, Zeitzeugen und Historikern wird der Versuch unternommen, die Selbsttäuschung und Konstruktion von Lügen und Legenden Speers nachzuzeichnen. Wie war es möglich, dass einer der einflussreichsten Mittäter Hitlers mit einem Bestseller in der Bundesrepublik so viel freundliche Zuwendung, Aufmerksamkeit und Einfluss auf die Geschichtsschreibung gewinnen konnte?

Die Entfremdung von der Familie
Am 1. September 1966, 24.00 Uhr, wird der ehemalige Architekt und Reichsminister für Bewaffnung und Munition nach 20 Jahren Haft entlassen. Vor dem Spandauer Gefängnistor wartet seine Frau Margarete Speer, die ihre sechs Kinder alleine großgezogen hatte. Nach der Entlassung zeigte sich bei einem Familientreffen, dass die aus dem Gefängnis herbeidirigierte Nähe mit der Familie dem Alltag nicht standhält. Das Treffen offenbart die Entfremdung. Sein Sohn Albert, der nach zwei Tagen vor der Familienzusammenführung flüchtet, sagt: "Jeder war gehemmt. Es war Stress!"

Der Bestseller-Autor Albert Speer
Der Mann, der Adolf Hitler aus nächster Nähe erlebt hat, einer der mächtigsten Männer des 'Dritten Reichs', wird seine Erinnerungen schreiben. Jeden Schritt zum Bestseller-Erfolg hatte Speer aus seiner Zelle heraus vorbereitet. Etwa 20 000 Blatt Papier waren als Kassiber aus dem Gefängnis zu seinem Freund Rudolf Wolters geschmuggelt worden. Als Architekt und Rüstungsminister war er gescheitert. Nun will er sich mit seiner Autobiografie in das Buch der Geschichte einschreiben. Diese Rechnung ist aufgegangen: Albert Speer veröffentlicht 1969 seine "Erinnerungen". 1975 folgen die "Spandauer Tagebücher". Beide Bücher werden Welterfolge, die Speer zu einem reichen Mann machen.

Alte und neue Wegbegleiter
Sein Freund Rudolf Wolters, der für ihn während der Haft mit einem eigenen Büro in Coesfeld die Geschäfte geführt hatte, wurde zum "Coburger Freund" anonymisiert. Friederich Wolters, der Sohn, blättert im Gespräch mit Heinrich Breloer die Geschichte dieser seltsamen Freundschaft auf. Mit dem Verleger Wolf Jobst Siedler, der den jungen Joachim Fest als Lektor ins Spiel brachte, hatte Speer sein Team für den internationalen Erfolg gefunden. Siedler berichtet, wie er Albert Speer selber die Sympathie der Leser erklärte: "Sie sind der Engel, der aus der Hölle kam".

Speers Rolle im Nachkriegsdeutschland
Seine Rolle als "Entlastungsnazi" war deshalb so erfolgreich, weil viele sich sagten: wenn der von den Verbrechen der Nazis nichts gewusst hat, mussten wir es auch nicht wissen. Seine scheinbar bußfertige Formel, dass er hätte wissen können, wenn er gewollt hätte, bedeutet indirekt, dass er nichts wusste. Auch Speer-Biograf Joachim Fest zeigt sich im Interview nachdenklich über die Leerstellen in Speers Autobiografie.

Die Auseinandersetzung mit dem Mythos Speer
1980 gibt Rudolf Wolters dem jungen Historiker Matthias Schmidt zum ersten Mal Hinweise auf Fälschungen in Speers Chronik und lässt ihn Originaldokumente lesen. Es wird offenbar, dass Speer an der Vertreibung der Berliner Juden einen maßgeblichen Anteil hatte. In seinem Buch "Albert Speer - Das Ende eines Mythos" kann Schmidt weitere von Speer ausgeblendete schmerzhafte Wahrheiten seines Lebens veröffentlichen. Dieser erste große Versuch, sich mit den Lügen und Legenden Albert Speers auseinanderzusetzen, erreicht den Bestsellerautor nicht mehr. In den letzten Lebensjahren verliebte sich Speer in eine junge Frau, die ihn bewunderte. Am 1. September 1981 brach Albert Speer auf einer Interviewreise in London in seinem Hotelzimmer bewusstlos zusammen. Seine Freundin alarmierte den Arzt. Einige Stunden später verstarb Speer im Krankenhaus an den Folgen eines Schlaganfalls.

Das selbst gebaute Denkmal stürzt
"Die Dokumentation zeigt, dass vieles anders gewesen sein muss, als der Bestseller-Autor Speer es in seinen Erinnerungen dargestellt hat. Einer der engsten Vertrauten Adolf Hitlers hat die eigene Familie, die Leser seiner Bücher und wahrscheinlich teilweise auch sich selbst getäuscht. Hitlers Lieblingsarchitekt und Rüstungsminister gelang es oft, seine Haltungen zu ändern und den jeweiligen Situationen anzupassen. Sein ehrgeiziges Ziel war es spätestens während der Spandauer Haftzeit, sich selber ein Denkmal zu bauen - wenn schon aus seinen größenwahnsinnigen Architekturplänen und der Weltherrschaft

© Inhalte der einzelnen Teile: www.ard.de

Eine vorbildliche, ansprechende und umfassende Dokumentation rund um den Film, die Hintergründe und die einzelnen Figuren samt umfangreichen Pressestimmen findet sich auf den Internetseiten des WDR.


Das DVD-Set

3 DVD in dekorativer Klappmappe im Pappschuber

DVD 1
Teil 1 + 2 á 90 Min = 180'

DVD 2
Teil 3 sowie die Bonusdokumentation "Nachspiel - Die Täuschung" á 90 Min = 180'

DVD 3
Making of (89 Min)
Interviews (28 Min)
Entfallene Szenen (32 Min)

Bildformat: 2,35:1 (16:9 anamorph codiert)
Ton: Dolby Digital 5.1

Audio:      nur Deutsch
Untertitel: keine


 

Geschichtsdrama

D 2005

Buch: Heinrich Breloer und Horst Königstein
Regie: Heinrich Breloer

DVD-VÖ 12.05.2005

 

 

 

Darsteller und ihre Rollen

Albert Speer .... Sebastian Koch
Adolf Hitler ... Tobias Moretti
Margarete Speer ... Dagmar Manzel
Annemarie Kempf ... Susanne Schäfer
Rudolf Wolters ... Axel Milberg
Rudolf Hess ... André Hennicke

 
 

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