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Zwei Menschen, die sich eigentlich nicht ausstehen können, stranden auf einer Insel und müssen dort - na, was wohl? - sechs Tage und sieben Nächte verbringen. Die ehrgeizige Journalistin Monroe Robin reist mit ihrem Verlobten auf eine traumhafte Südseeinsel. Doch selbst im Urlaub muss sie einen Job annehmen und zu einem Fotoshooting nach Tahiti fliegen. Für den Rücktransfer aufs Festland steht allerdings nur der museumsreife Flieger des Piloten Quinn Harris zur Verfügung. Allerdings können sich Pilot und Passagier überhaupt nicht ausstehen, und so kommt es, dass erst ein aufkommendes Gewitter den Konflikt der beiden Streithähne unterbrechen kann. Als die Maschine von einem Blitz getroffen wird, muss Harris seinen Flieger auf einer Insel notlanden. Das Eiland scheint unbewohnt, doch plötzlich tauchen brutale Südseepiraten vor der Küste auf, die den beiden überhaupt nicht gerade freundlich gesonnen sind... Die Journalistin Monroe Robin flüchtet mit ihrem frisch gebackenen Verlobten Frank aus dem winterlichen New York zum einwöchigen Urlaub in die Südsee. Doch schon bei der Anreise tauchen die ersten Probleme auf. Die gecharterte Maschine, die das Paar zu seinem Urlaubsparadies transportieren soll, ist nicht da, und die beiden müssen mit dem klapprigen Propellerflugzeug von Quinn Harris vorlieb nehmen. Quinn Harris lebt seit Jahren zurückgezogen als Frachtpilot auf einer Insel im Südpazifik und geht die Dinge ausgesprochen ruhig an. Wenn er nicht gerade mal für einen Auftrag in der Luft ist, bastelt er an seiner altehrwürdigen Maschine, einer DeHavilland Beaver. Gesellschaft leistet ihm dabei die ausgesprochen attraktive Angelica, die nebenher auch seine Geliebte ist. Auf der Insel angekommen, geraten Monroe und Quinn bereits am ersten Abend aneinander, indem der leicht angetrunkene Quinn die toughe Journalistin an der Bar äußerst plump anbaggert. Am nächsten Morgen kommt es jedoch noch schlimmer: Ein dringender Auftrag für ein Fotoshooting ruft Robin zurück nach Tahiti. Die einzige Möglichkeit dorthin zu gelangen, ist jedoch Quinn und sein fliegendes Museumsstück. Notgedrungen bezahlt Monroe die verlangten 700 Dollar, und die Reise beginnt. Unerfreulicherweise zieht mitten über dem Pazifik ein Gewitter auf. Währenddessen befinden sich Pilot und Passagierin nonstop streitend in der Luft. Während Harris seiner Abneigung gegenüber Touristen und rhetorisch angriffslustigen Redakteurinnen Ausdruck verleiht zeigt, mustert Monroe kritisch die altersschwache Maschine. Die streitlustige Spannung kippt erst, als das Flugzeug von einem Blitz getroffen wird und daraufhin auf einer Insel notlanden muss. Nachdem beide am nächsten Morgen wieder zu Bewusstsein gekommen sind, fliegen erst mal erneut die Fetzen dafür jedoch das Flugzeug nicht mehr. Der Flieger ist Schrott, die Funkverbindung tot, und die Insel scheinbar unbewohnt - die beiden Streithähne sind allein. Als ein Boot vor der Küste auftaucht, scheint die sehnsüchtig erwartete Rettung nahe: Doch leider ist die Besatzung den Gestrandeten nicht gerade freundlich gesonnen und eröffnet das Feuer. Monroe und Harris wird schnell klar, dass sie ausgerechnet im Schlupfwinkel einer brutalen Schmugglerbande gelandet sind. Auf der Flucht vor den skrupellosen Piraten kommen sich die beiden Streithähne näher. Monroe und Harris haben nur eine Chance: Die beiden müssen ihre Differenzen ad acta legen und als Team den Piraten die Stirn zeigen...
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Abenteuer-Komödie 93 Minuten |
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Harrison Ford Quinn Harris |
© 2001 Dieter Herchenbach