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Hehehe! Wer den Sinn des Titels schon nach 20 Minuten begreift, ist ein Crack! Naja, worum geht's eigentlich? Um einen Bewohner (André Eisermann) eines abgelegenen Dorfes, der zwischen drei Stühlen sitzt.
Nr. 1: Seine Musik auf der Orgel. Er hat das absolute Gehör und eine unglaubliche Fähigkeit zum Orgelspielen.
Nr. 2: Die Angebetete. Dorfschönheit (was allerdings unter soooo vielen Trisomie 21-Fällen auch nicht soooo schwierig ist...).
Und Nr. 3: Deren Bruder, der sich als Quoten-Schwuler (Ben Becker) in den Beauty verknallt.
Alles in allem ein dichter Film mit beklemmenden Bildern und teilweise so tief verbuddeltem Sinn, daß man erst am Tag danach versteht: Was wollte uns der Dichter damit sagen...
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