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Mit ironischem Blick schildert Armistead Maupin die Stadt San Francisco aus der Perspektive der zufällig zusammengewürfelten Hausgemeinschaft Mary-Anns - ein Kreis skurriler Typen: Die ältere Vermieterin, früher ein Mann, pflanzt Marihuana an, die Hippiefrau Mona entdeckt ihre lesbische Ader, der Macho Brian macht seine Bekanntschaften im Waschsalon um die Ecke, der traurige homosexuelle Michael wird Mary-Anns bester Freund. Alle sind auf der Suche nach der großen Liebe.
Maupin begleitet die schillernden Chaoten und ihren ausufernden Freundeskreis auf allen Zickzack-Kursen des Lebens. Er zeigt die Facetten dieser europäischsten amerikanischen Stadt, die Schwulen- und Lesbenszene, die Träume vom Starruhm, die Karrieren und den alten Hippie-Geist. San Francisco ist nicht Amerika - es ist eine Insel. Mit ironischem Blick
schildert Armistead Maupin die Stadt aus der Perspektive einer zufällig
zusammengewürfelten Hausgemeinschaft. Mary-Ann, das Landei aus Ohio, ist nach
San Francisco gekommen, um der spießigen Enge der Provinz zu entfliehen. Ihr
neues Zuhause ist voller skurriler Typen: Die ältere Vermieterin pflanzt
Marihuana an und war früher ein Mann, die Hippiefrau Mona entdeckt ihre
lesbische Ader, Brian, der Macho, macht seine Bekanntschaften im Come Clean
Center, dem Waschsalon um die Ecke, und der traurige Homosexuelle Michael wird
Mary-Anns bester Freund. Alle sind auf der Suche nach der großen Liebe. |
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© 2000 Dieter Herchenbach