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"Nowhere" ist nichts für schwache Nerven. Wie Gregg Araki auch schon mit seinem
"Totally F***ed Up" bewiesen hat, versteht er sich auf
apokalyptische Themen.
Deftig geht's zur Sache, wenn der 18-Jährige Dark Smith (James Duvall) seinen eigenen Tod dereinst auf Film festhalten will. Doch noch ist's nicht so weit. Seine Freundin treibt's mit ihrer Freundin (sinnigerweise mit Namen "Lucifer") und mit einem Zwillingspaar namens Ski & Surf dargestellt von *Trara!* Keith und Derek Brewer , den Brewer Twins eben. Und er? Er holt sich morgens einen runter und denkt dabei 'mal an Latex-Tussies und 'mal an einen Jungen. Der taucht dann als "Montgomery" tatsächlich auch noch im richtigen Leben auf, wird kurzerhand Opfer des monströsen Außerirdischen (Godzilla läßt grüßen) und liefert beim Filmhöhe- und -endpunkt eine "Alien-film-reife" Vorstellung. Aber noch
weitere Freaks treiben sich in diesem Film herum; so eben auch Bart, von Jeremy Jordan verkörpert. Er bildet mit Cowboy ein Schwulen-Pärchen, wird aber auch 'mal von Frauen hart rangenommen. Naja, wer's mag...
Kein Film für Leute mit Sinn für Ästhetik; dafür aber mit Sinn für grelle Bilder und Szenen, die die Absurdität des Lebens speziell der sogenannten "Generation X" - im Zerrspiegel vor Augen führen.
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Tragikomödie, USA/F 1997,
79 Min. FSK: 16
Regie: Gregg Araki
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James Duval,
Rachel True,
Nathan Bexton,
Chiara Mastroianni,
Debi Mazar,
Kathleen Robertson,
Joshua Gibran Mayweather,
Jordan Ladd,
Christina Applegate,
Sarah Lassez,
Guillermo Diaz,
Jeremy Jordan,
Alan Boyce,
Jason Simmons,
Ryan Phillippe,
Heather Graham,
Scott Caan,
Thyme Lewis,
Mena Suvari,
John Ritter
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