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1933 verlieben sich in Paris die Französin Férial und die aus Berlin geflohene Jüdin November. Um die Freundin zu schützen, riskiert Férial ihr Leben.
1933. Die Deutschen haben Frankreich besetzt. Férial, Französin, trifft in Paris auf November Messing, einer jüdischen Flüchtlingsfrau aus Berlin, die mit Ihrem Vater emigrierte. Die beiden Frauen kommen sich näher und verlieben sich. Doch das Glück währt nur kurz.
Nach der Besatzung Frankreichs durch die Deutschen 1940 kann November zunächst in die Freie Zone flüchten. Dort wird sie denunziert und von der Gestapo verhaftet. Mit Hilfe eines jungen SS-Soldaten gelingt ihr jedoch die Flucht. November schlägt sich bis Paris durch und wird dort von Férial versteckt. Férial riskiert dafür ihr Leben. Um nicht aufzufallen und um November zu schützen, nimmt Férial eine Arbeit beim Kollaborationsblatt "La Gerbe" an.
November und Férial überleben den Krieg, aber Férial zahlt ihren Preis: Nach der Befreiung von Paris wird sie von fanatischen Landsleuten als vermeintliche Kollaborateurin bestraft.
Hintergrund
Alexandra von Grotes zweiter Film ist souverän inszeniert und mehr als nur ein Liebesfilm zwischen zwei Frauen in Kriegszeiten. Es ist ein Stück französischer Zeitgeschichte. Eine sehenswerte Kombination aus kritisch-realistischer Geschichtsbetrachtung und Liebesfilm.
Länge: 115 Min.
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Darsteller:
Gabriele Osburg (November Messing), Christiane Millet (Férial),
Danièle Delorme (Férials Mutter), Bruno Pradal (Marcel), Stéphane Garcin
(Laurant),
Louise Martini (Chantal)
Buch: Alexandra von Grote
Regie: Alexandra von Grote
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