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Zugegeben, ich als alte Labor-Maus dachte bei "Vortex" an eine Art Quirl (Insider wissen, was ich meine...). Natürlich lag ich total daneben. Andererseits ist die Handlung dieses in Schwarz-Weiß gedrehten Road-Movies dermaßen verquirlt...
Na ja, ich versuche kurz zusammenzufassen. Man nehme einen homosexuellen Dichter (erkennbar am Drei-Tage-Bart und der Intellektuellen-Brille), setze ihn in ein Auto, lasse einen Erzähler in kaum verständlichen Worten irgend'was brabbeln und den Fahrer einen - wie er wohl findet - strunz-geilen Matrosen am Straßenrand aufgabeln. Der macht zwar auf Hetero, hat aber anscheinend nichts dagegen,
dass unser Dichter bei der Fahrt an seinem Oberschenkel fummelt. Na ja, *fast* nichts dagegen, denn sein Springmesser zückt er schon, setzt es aber nicht ein. In den Wunschvorstellungen des Schwulen geht es aber heftig zur Sache. Unterwegs gabeln sie auch noch eine Kellnerin auf, auf die der Matrose scharf ist, die aber etwas mit dem Schwulen anfängt, der sich durch eine neue Erfahrung bereichert sieht. Als Madame unter der Dusche steht, darf der Dichter doch noch an den Matrosen ran, der wehrt aber seine
Kuss-Versuche ab und der einzige Weg zum Sex mit dem Mann führt für ihn über eine "Vergewaltigung" und einen gefühllosen Fick. Später wird der Schwule noch beschimpft und zusammengeschlagen von seinem Angebeteten.
Merke: Lass' Dich nie mit 'nem Hetero ein...
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Roadmovie
Regie: Constantine Giannaris
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