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"Moon 44" ist der Rohstoffmond auf dem der schwule Regisseur Roland Emmerich (wir erinnern uns: Independence Day...) schon 1989 einen SciFi angesiedelt hat. Auf dem Mond arbeiten Förderroboter, die von Menschen bewacht werden. Diese Menschen allerdings sind meist nicht ganz freiwillig hier; oft sind es Schwerverbrecher, die ihre Strafe durch den Einsatz auf dem Mond verkürzen wollen. Für die Verteidigung gegen Piraten gibt es zwei Kategorien: Erwachsene Piloten und halbwüchsige Navigatoren in der Zentrale. Und eben einer dieser Jungs wird Opfer einer Vergewaltigung.
Das Jahr 2038: Die Rohstoffressourcen der Erde sind erschöpft. Mächtige Konzerne kämpfen erbittert um die letzten Ressourcen im All. Auf dem fernen Bergbau-Planeten "Moon 44", zugleich eine Strafkolonie für Schwerverbrecher, gehen seltsame Dinge vor sich. Der Sicherheitsmann Felix Stone soll als Häftling getarnt mysteriöse Diebstähle aufklären und gerät in ein verbrecherisches Komplott, in das der skrupellose und habgierige Stationskommandant Lee verwickelt ist. |
Science-Fiction-Film, D 1989 Buch: Dean Heyde, Oliver Eberle |
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Darsteller: Michael Paré (Felix Stone), Lisa Eichhorn (Maj. Terry Morgan), Malcolm McDowell (Maj. Lee), Dean Devlin (Tyler), Brian Thompson (Jake), Stephen Geoffreys (Cookie), Leon Rippy (Sgt. Sykes), Jochen Nickel (Scooter Bailey), Mechmed Yilmez (Marc), Drew Lucas (Riffle), Calvin Burke (Capt. Stojanovik), John March (Moose Haggerty) |
© 2000 Dieter Herchenbach