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Zu seiner alljährlichen Feier lädt der Choreograph Gregory seine schwulen Freunde
ein, darunter auch die Schnuckelschnitte "Ramon" (dargestellt von Leider-Hetero Randy Becker, der seinen Prachtkörper auch schon in "Lie Down With Dogs" zur Schau stellte). Der Film schwankt zwischen ernsthafter Schwulenpolitik und den einschlägigen Klischees.
Es handelt sich um ein verfilmtes Theaterstück, das sich von einer komödiantischen Leichtigkeit zu Anfang, über eine hymnenartige Hommage an das schwule Lebensgefühl, bis hin zum Psychodrama entwickelt; denn schließlich geht es auch hier wieder um AIDS...
"Witzig sind die typologischen Genauigkeiten und die Zynismen der Dialoge." (EPD FILM) / "Jedenfalls hat man, wenn man aus dem Kino geht, Lust darauf, Freunde zu treffen, am liebsten mitten im Nirgendwo, für mindestens drei Wochenenden." (BLICKPUNKT: FILM)
Eine malerische viktorianische Villa vor den Toren New Yorks. Sie gehört dem Choreographen Gregory (STEPHEN BOGARDUS), der hier seine Freunde zu drei aufeinanderfolgenden Wochenenden auf dem Land einlädt. Mit dabei ist sein viel jüngerer, blinder Lover Bobby (JUSTIN KIRK), das seit vierzehn Jahren liierte schwule Pärchen Arthur und Perry (JOHN BENJAMIN HICKEY und STEPHEN SPINELLA), der Komponist John (JOHN GLOVER) mit seinem aidskranken Zwillingsbruder James, der junge Tänzer Ramon (RANDY BECKER) und der Musical-Freak Buzz (JASON ALEXANDER). Zwischen den so unterschiedlichen Männern entwickelt sich in der Abgeschiedenheit des Hauses eine emotionale und intellektuelle Dynamik, die ihr Leben verändern wird. Ramon verführt Gregorys Lover zu einer heißen Affäre, abfällig beobachtet von den im Laufe ihrer Beziehung zynisch gewordenen Longtime-Companions Arthur und Perry. Der cholerische britische Komponist John, der eigentlich mit seinem neuen Lover Ramon eine friedliche Zeit verleben wollte, geht geläutert aus dem emotionalen Wirrwarr hervor. Zwischen Romanze und Eifersuchtsdrama, Komödie und Tragödie entwickeln sich die Beziehungen der Männer untereinander in neue Richtungen. Doch an ihrer grundsätzlichen Solidarität hat sich nichts geändert.
Verfilmung des gleichnamigen Off-Broadway-Erfolges von TERRENCE McNALLY. / JASON ALEXANDER spielte zuvor in "Mosquito Coast", "Pretty Woman", "Die Coneheads" und "Schlagzeilen". Sein Regiedebüt gab er mit "For Better Or Worse" mit Lolita Davidovich und James Woods in den Hauptrollen. / JOHN GLOVER kennt man aus "Gremlins 2" und "Batman & Robin".
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oder DVD in der
deutschen Fassung.
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Originaltitel: Love! Valour! Compassion!
Regie: Joe Mantello
Produzent: Doug Chapin, Barry Krost
Drehbuch: Terrence McNally
Kamera: Alik Sakharov
Schnitt: Colleen Sharp
Musik: Harold Wheeler
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John Glover (John / James Jeckyll),
Stephen Spinella (Perry Sellars),
Jason Alexander (Buzz Hauser),
Randy Becker (Ramon Formos),
Stephen Bogardus (Gregory Mitchell),
John Benjamin Hickey (Arthur Rape),
Justin Kirk (Bobby Brahms)
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