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Eine Maria, die ein Mann ist, ein tuckiger Pontius Pilatus... Der offen schwule
Graham Chapman spielt den Titelhelden.
Brian, ein zur Zeit Jesus‘ in Palästina als dessen Nachbar geborener
junger Mann, wird von einer wilden Anhängerschar zum Märtyrer gemacht. - In
ihrer respektlos-frechen Bibelfilm-Satire nimmt die legendäre britische
Komikertruppe „Monty Python“ mit beißender Ironie die pathetischen
Passions- und Jesusfilme aus Hollywood und Italien auf die Schippe.
Brian wird zur selben Zeit wie Jesus in Bethlehem geboren. Verwechslungen
sind unvermeidbar: Die drei Weisen aus dem Morgenland klopfen an der falschen
Tür, und auch sonst geht in den folgenden 33 Jahren einiges daneben: Die
Volksfront zur Befreiung Palästinas - von den Römern natürlich - scheitert an
der Entführung von Frau Pilatus, und nur einem zufällig vorbeischauenden
Raumschiff verdankt Brian seine Flucht - vorläufig jedenfalls. Von
ungebildeten Bauern und religiösen Fanatikern fälschlich für den Messias
gehalten, ist Brian schließlich den Römern eine Kreuzigung wert. Für seine
Anhänger ist er jedenfalls zum Märtyrer geworden, und so singt er zum
Abschied mit einigen anderen Leidensgenossen sein „Always look on the bright
sight of life ...“. - Inspiriert durch die zurückgelassenen Kulissen von
Franco Zeffirellis Film „Jesus von Nazareth“ entstand mit „Das Leben des
Brian“ der „Monty Python“-Truppe eine biblische Monumentalfilm-Parodie,
die mittlerweile Kultstatus genießt.
Graham Chapman Brian und andere
Terry Jones Brians Mutter und andere
Sue Jones-Davies Judith und andere
Michael Palin Prophet und andere
John Cleese Centurio und andere
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Komödie
Monthy Phyton’s Life of Brian
Großbritannien 1979
Drehbuch: Graham Chapman, John Cleese, Terry Gilliam, Eric Idle, Terry
Jones und Michael Palin
Musik: Geoffrey Burgon, Eric Idle und Michael Palin
Kamera: Peter Biziou
Regie: Terry Jones
(Dauer: 89'45“)
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