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Was ist KM. 0? Eine radikale Geschwindigkeitsbegrenzung? Und damit sind wir auch schon mitten in dem Episodenfilm. Denn an diesem Treffpunkt - oder in seiner unmittelbaren Nähe - nehmen alle diese kleinen Geschichten zunächst einmal unabhängig voneinander ihren Ausgang. Ein
aufstrebender Jungregisseur soll hier die Freundin seiner Schwester
treffen, bei der er in Madrid wohnen soll. Und andersherum... Ein Callboy bestellt seine Kundin zum KM 0. Hier findet erst einmal keine Verwechslung statt und die ältere Dame ist mit dem Service des Latino-Lovers mehr als zufrieden; bis sie per Zufall entdeckt, dass es ihr vermisster Sohn sein könnte, mit dem sie gerade Sex gehabt hat... Auch zwei Schwule, die sich im
Internet-Chatroom zu einer heißen Nummer daten wollten, treibt es an die
berühmte Stelle (die jeder kennt). Aber Mr. Gay-Schnuckel bleibt nicht unbemannt, denn er trifft zufällig auf den Mitbewohner des Callboys, der gerade in der Augusthitze einen Spaziergang zum Eisstand gemacht hat und seinen Augen und Ohren nicht traut, als er von dem Tänzer für sein Date gehalten wird. Er sagt dazu nicht nein und lässt den Ahnungslosen in dem Irrglauben, seinen Chat-Partner getroffen zu haben. Was dann folgt, ist wilder, hemmungsloser, erfüllender Sex (im Ansatz rechts im Bild...) bei dem die beiden Männer merken, dass es vielleicht mehr werden könnte; wenn da nicht die Lüge gewesen wäre...
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Komödie Spanien 2000 Regie: Juan Luis Iborra und Yolanda Garcia Serrano Drehbuch: Juan Luis Iborra und Yolanda Garcia Serrano Originaltitel: Kilómetro cero / Km.0 |
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Darsteller und Rollen: Concha Velasco .... Marga
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