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Die Story
Arvid Blixen (Dejan Cukic) ist eigentlich ein ganz normaler Bankangestellter mit einem völlig geregelten Tagesablauf. Als er jedoch eines Tages in einen Banküberfall gerät und dabei den Bankräuber Franz (Peter
Gantzler) mit einem Squash-Schläger k.o. schlägt, verändert sich mit einem Mal sein gesamtes Leben. Nicht nur, dass seine Freundin ihn verlässt, die gemeinsame Wohnung leer räumt und er von einer Rockband verprügelt wird. Plötzlich taucht auch noch die Geliebte des Bankräubers auf und macht ihm Vorwürfe. Ihr Freund habe die Bank nur überfallen, um den beiden das Geld für eine künstliche Befruchtung zu beschaffen.
Arvid hat heftige Gewissensbisse und sucht Rat bei seinem kriminellen Bruder Harald (Kim
Bodnia). Um alles wieder gutzumachen, hecken sie die beiden einen Plan aus. Doch bei der Umsetzung wird aus dem naiven Bankangestellten und seinem Bruder bald ein anarchisches Duo
Infernale, das eine Spur der Verwüstung nach sich zieht.
Im Verlauf des Films gibt es auch ein schwules Coming Out
eines Bankangestellten.
Technische Daten VHS:
Bild & Ton 1:1,66 / Stereo
Technische Daten DVD:
Bild & Ton 1:1,78 (16:9 anamorph) / DD 5.1 (OV)
Sprachfassung Englisch, Deutsch, Dänisch
Untertitel Deutsch, ausblendbar
Extras Trailer, Behind the Scenes
Kim Bodnia (Harald)
Kim Bodnia ist einer der gefragtesten Schauspieler Dänemarks. Seinen Durchbruch erzielte er 1994 mit Ole Bornedals Kassenknüller NIGHTWATCH - NACHTWACHE. Seitdem spielte er unter anderem in der Theaterinszenierung von AMERICAN PSYCHO und in Nicolas Winding Refns international renommierten Filmdebüt PUSHER (1996).
Lasse Spang Olsen (Regie)
IN CHINA ESSEN SIE HUNDE ist nach OPERATION COBRA (1995) der zweite Spielfilm, bei dem Lasse Spang Olsen Regie führte. Absurdität und Wahnsinn - garniert mit einer Prise Sarkasmus ist hier sein Motto. Auf groteske Art und Weise hinterfragt Olsen die moralischen Selbstverständlichkeiten unseres Lebens. Und zeigt dabei, dass manchmal eben doch nicht alles so ist, wie es scheint.
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Krimikomödie,
87 Min., DK 1999, FSK 18
Originaltitel: I Kina spiser de hunde
Stab
Regie: Lasse Spang Olsen
Drehbuch: Andreas Thomas Jensen
Kamera: Martin Soberg
Produktion: Steen Herdel
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