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("Silberner Bär" als Spezialpreis der Jury bei den Berliner Filmfestspielen 1997):
Eine seltsame Familie - drei Menschen, die kaum miteinander kommunizieren: Der Junge Xiao-kang streift ziellos durch die Stadt Taipeh; die Frau ist Fahrstuhlführerin, die in jeder Etage eines Hauses halten muß, wenn auch nur selten jemand zusteigt; der alte Mann, der mit der Frau irgendwie zusammenlebt, geht dann und wann in die Schwulensauna. Er bietet sich in winzigen Saunazellen an, und nur selten wollen die schönen jungen Männer etwas mit ihm zu tun haben.
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