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Eraser heißt Radiergummi. Lassen wir den Gummi ausnahmsweise 'mal weg (AIDS-Hilfe: bitte NICHT gleich in die Luft gehen...); dann haben wir den Radierer. Und das ist eine Berufsbezeichnung eines US-Marshals, der im Zeugenschutz-Programm tätig ist und gefährdeten Personen eine neue Identität beschafft. Dabei wir die alte eben ausradiert. Und dieser Radierer ist unser Arnie (Schwarzenegger). Dummerweise verliebt er sich in eine Rubbelvorlage und gerät durch einen Maulwurf in Schwulitäten. Hmmm, ich merke, ich erzähle das ein bißle durcheinander; aber so isses. Durcheinander. Und was den Maulwurf betrifft, so begegnet er uns - sinnigerweise - auch im Zoo (wo kostenlos Reklame für Lacoste gemacht wird). Und die Schwulitäten? Jaaaa, deshalb steht der Film hier; eine klitzekleine Sequenz spielt in einem Schwulen-Transen-Travestie-Club, in dem ein ehemaliger Schützling Arnies untergebracht ist. Zwar 'ne Hete, aber DA isser vor der Mafia sicher: "Kein ordentlicher Mafiosi traut sich hier rein. Aber erzähl' den warmen Brüdern nicht, daß ich auf Frauen stehe; es würde einige Herzen brechen!" Das war's auch schon... |
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© 2000 Dieter Herchenbach