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Ein Mädchen lässt den Bräutigam vor dem Altar stehen und geht nach Paris. Dort zieht sie in eine skurrile Frauen-WG. Bald wird ihr das zuviel und sie sucht ein eigenes Zimmer. Dabei trifft sie auf einen Schwulen, der in die Zukunft sehen kann. Er prophezeit ihr, dass sie ihr eigenes Zimmer bekommen wird. Da sie keine Aufenthaltserlaubnis hat, sind die Behörden hinter ihr her. Als Ausweg bietet sich die Heirat mit dem Schwulen an. Der hat zwar einen festen Partner, glaubt aber, dass der nicht dahinterkommt. Er kommt aber dahinter, schnappt sich eine Lesbe und verlässt Frankreich. Verwirrt?
Ana Mendoza steht in Caracas bereits vor dem Traualtar, als sie Skrupel
bekommt und überstürzt zum Flughafen flieht. In Paris träumt sie davon, als
Opernsängerin Karriere zu machen. Ihre Mitbewohnerin, die exzentrische
Videokünstlerin Celeste, ist jedoch eifersüchtig auf die talentierte Ana und
versucht mit allen Mitteln zu verhindern, dass Ana an ihrer Stelle von dem
italienischen Opernregisseur Italo Medici engagiert wird. Ana merkt von diesen
Intrigen jedoch nichts und hat gute Freunde, die ihr auf pfiffige Weise helfen: den
schwulen Kellner Armand, die aufgedrehte
Psychoanalytikerin Alcanie und den puertoricanischen Hexer Toutou. Als Ana nach
dem Ablauf ihres Touristenvisums die Abschiebung droht, hat Armand die rettende
Idee. Er überredet Ana zu einer Scheinheirat, mit der er zugleich seine
ahnungslosen Eltern beruhigen kann. Ana ist glücklich, doch ihre Rivalin
Celeste gibt nicht auf ... |
(Mécaniques celestes) |
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Ana Ariadna Gil |
© 2001 Dieter Herchenbach