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Schottland im späten 13. Jahrhundert: Nach Jahren kehrt William Wallace in seine
Heimat zurück - und findet ein Land vor, das völlig aus den Fugen geraten ist.
Weil der schottische König keinen Thronfolger hinterließ, konnte der englische König
Edward I. die Herrschaft über Schottland an sich reißen. Und die englischen Besatzer
sind grausam; sie töten auch Williams schöne Frau Murron. Der kampferprobte Schotte
schwört Rache und sagt der britischen Krone den Kampf an. Mit einem wild zusammengewürfelten
Heer aus Bauern und Grundbesitzern rückt er in die aussichtslos scheinende Schlacht bei
Stirling, wo er überraschend siegt und von den dankbaren schottischen Adeligen zum Ritter
geschlagen wird. Doch für Sir William Wallace ist der Kampf noch nicht vorbei. Er will die
Briten für immer aus Schottland vertreiben, sie sogar im eigenen Land besiegen. Und so
rüstet er zur Eroberung Englands. Edward I. erkennt in ihm einen gefährlichen Gegner und weiß,
daß er handeln muß. Seinem schwulen Sohn
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Historiendrama |
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William Wallace: |
© 2000 Dieter Herchenbach