Coming-Out-Stories

GayStories/GayOut

Werner

Dass ich schwul bin, war mir eigentlich sehr früh klar, so mit 16. Aber das wollte ich nie wahr haben, ich dachte immer, ich bin doch ganz "normal", und diese "gewissen" Neigungen gehen doch irgendwann mal vorbei. So habe ich mich eigentlich darin versucht, mich hetero zu orientieren, obwohl ich immer merkte, dass ich das nie konnte.

Bestes Beispiel war mein bester Schulfreund, mit dem ich mich immer auf der Toilette in der Schule in jeder Pause traf, der aber auch nebenbei eine Freundin hatte. Er versuchte, mich mit seiner Schwester zu verkuppeln, aber die Sehnsucht zu ihm war immer stärker, so dass das nicht funktionierte. Im Laufe der Zeit verloren wir uns leider aus den Augen. Schuld daran war sicherlich, dass wir die Schule verließen und eine Lehre anfingen, er als Installateur, ich als Bäcker. Seitdem war es nicht mehr wie sonst. Aus welchem Grund auch immer gab mir mein Chef immer wieder zu verstehen, das ich doch endlich mal ein Mädchen mitbringen müsste, um zu beweisen, dass ich ein echter Mann bin.

Irgendwie glaubte ich wohl selber daran, versuchte auch, eine Frau zu finden, was mir zweimal gelang. Warum auch immer, sie wurden es sehr schnell gewahr, das mit mir etwas nicht in Ordnung ist. Um nicht irgendwie aufzufallen, begann ich, meine Sexualität zu verdrängen und so zu reagieren, wie man es von mir erwartete, nämlich hetero. Das war eigentlich ganz einfach, denn sobald man auf einem Fest ist, sucht man sich eine Frau und tanzt mit Ihr und trinkt einen Sekt und flirtet. Wichtig an der ganzen Sache ist nur, dass man eine Frau in festen Händen erwischt, denn dann dauert es nicht lange, und ihr Freund oder Partner steht dahinter und befreit einen aus dieser unmöglichen Situation.

So ging das viele Jahre, mittlerweile wechselte ich meinen Beruf, wurde Soldat, und musste feststellen, das es da noch schlimmer war. Also beschränkte ich meine Sexualität auf mein Eigenleben, und wenn dann mal eine Frau kam, war ich immer besoffen. Das ging so lange gut, bis ich mit einem Kameraden auf die gleiche Stube kam, der genauso war wie ich, von dem ich das aber nicht wusste. Irgendwann kam ich mal an einem Wochenende früher zur Kaserne. Er war schon da und schlief noch nicht, so dass wir beide beschlossen, noch etwas zu trinken. Also besorgte ich etwas Bier, er hatte ja noch seine Schnaps Sammlerflaschen, die er für diesen Abend zur Verfügung stellen wollte. Wir hatten schon eine ganze Weile getrunken, als er sich vor mir aufbaute, die Hose fallen ließ und mir seinen Schw... anbot, weil ich doch auch schwul wäre. Ich war total geschockt, woher er das bloß wüsste, aber er erklärte mir, dass er das nur erahnt hätte und es einfach nur ausprobieren wollte. Es wurde eine heiße Nacht mit ihm, aber nach dieser fühlte ich mich total beschissen: Was passiert mit uns, wenn das rauskommt? Wir verlieren doch unseren Job und sind gebrandmarkt  für unser Leben. Also sorgte ich dafür, das es zu keinen weitern Treffs mehr kam und das ich eine neue Stube bekam.

Nach dieser Geschichte hatte ich auch keine weiteren sexuellen Kontakte zu Bundeswehrsoldaten, es war mir einfach zu gefährlich. Auch außerhalb der Bundeswehr spielte sich nichts ab. Ich begann, mich noch weiter zu verstecken und meine Rolle als Hetero, der bloß noch nicht die richtige gefunden hatte, zu perfektionieren (Wie ich nach meinem Coming out erfahren habe, ist mir dieses sogar perfekt gelungen, jedenfalls in meinem unmittelbaren Freundes- und Bekanntenkreis).

Den nächsten sexuellen Kontakt hatte ich erst Jahre später.
Ich war nach einer Hochzeitsfeier noch in einer Kneipe, wo ich noch ein Bier auf dem Nachhauseweg trinken wollte. In einer Ecke saßen vier Männer, die ebenfalls ihr Bier tranken, alle wesentlich jünger als ich. Einer sah besonders gut aus, und als ich mal zur Toilette musste, kam ich an dem Tisch vorbei, und er sah mich auch an. Ich hab aber nichts weiter getan und bin zur Toilette, anschließend zurück in die Kneipe, habe mein Bier ausgetrunken und bin gegangen. Was ich erst nicht bemerkte: Er kam hinter mir her. Plötzlich stand er neben mir, und bevor ich etwas sagen konnte, küssten wir uns. Wir verdrückten uns in den nächsten Garten (zum Glück war es Sommer), und es war ganz schön heiß.

Danach war mir eigentlich vollends klar, was mir fehlte, aber mich dazu bekennen, einen Freund suchen? Nein, ich konnte es noch immer nicht. Immer stand diese blöde Angst hinter mir: Was passiert mit Dir, wenn es "herauskommt"? Ich war nämlich in der Zwischenzeit nicht nur beim Bund das Arbeitstier, ich gehöre auch unserer hiesigen Freiwilligen Feuerwehr an und bin dort Jugendgruppenleiter. Nein, also so kann das nicht gehen, ich könnte ja alles verlieren. Also schwieg ich weiter und vermied jeden Kontakt.

1998, ich war mittlerweile 38, bekam ich durch irgendeine Zeitschrift eine CD mit AOL. Also installiert und rein ins Internet. Es dauerte auch gar nicht lange, und ich war im Schwulen-Chat gelandet. Ich wusste ja, was mir fehlte, und die Angst, entdeckt zu werden wich allmählich dem Verlangen, wieder einmal einen Mann in den Armen zu spüren. So lernte ich Michael kennen. (Hallo Michael! Falls Du dieses mal lesen solltest, vielen Dank noch mal für alles.) Wir verabredeten uns bei ihm, und ich schaffte es auch, zu ihm zu fahren. Wir quatschten bald den ganzen Nachmittag, und er gab mir klar zu verstehen, dass ich so doch nicht weitermachen könnte, er könnte jedenfalls nicht so leben usw. Das stimmte mich nachdenklich. Ich kam zwar zu dem Schluss, dass er recht hatte, aber ich hatte immer noch diese blöde Angst vor allem und jedem.

Ich suchte weiter Kontakte über AOL, aus denen aber meist nichts wurde. Einmal fand ich aber einen Kontakt, mit dem ich mich auch verabreden konnte. Nun konnte ich ihn aber schlecht mit nach Hause nehmen, denn seit dem Tod meiner Mutter lebe ich mit meinem Vater zusammen in einem Einfamilienhaus. Was würde der bloß tun, wenn er das mitbekommt. Zum Glück hatte ich noch den Schlüssel zu unserem örtlichen Schwimmbad, weil ich dort mit meiner Jugendgruppe für einen Schwimmwettkampf trainiert hatte. Also trafen wir uns dort. Es war ein Blind Date, und ich war echt überrascht über diesen tollen, gutgebauten und gutaussehenden Burschen, den ich dort traf, ich war einfach hin und weg und sofort in ihn verknallt. Wir verbrachten einen heißen Abend im Schwimmbad, und ich wollte ihn gar nicht mehr gehen lassen. Dass ich mich total in ihn verknallt hatte, sagte ich ihm aber nicht. Spät abends kam ich nach Hause, und da mein Vater und ich uns eigentlich immer gegenseitig erzählen, was wir machen und wo wir waren, kam natürlich diese Frage auf mich zu. Ich log irgend etwas von Freunden, die zum Flughafen bringen musste, aber so ganz wohl war mir bei der Geschichte auch nicht.

Da war es also wieder: Wenn ich so leben will, wie ich gerne möchte, muss ich lügen, erfinden, vortäuschen. Das machte mich ganz schön fertig, hinzu kam, das ich dem süßen Typen vom Schwimmbad endlich per E-Mail meine Liebe zu Ihm gestand, und er mir einen Korb gab. Ich wusste nicht mehr ein noch aus. Was sollte ich bloß tun? Auf der einen Seite wollte ich endlich so sein, wie ich bin, auf der anderen Seite könnte es aber bedeuten, dass ich alles verliere, wenn ich dieses tue. Ich steigerte mich so weit in dieses Problem hinein, dass ich beschloss, mir das Leben zu nehmen. Ist doch ganz einfach, 180 auf der Bahn, Gurt lösen und gegen den nächsten Brückenpfeiler, Ende. Sogar einen Abschiedsbrief hatte ich schon verfasst. Irgendwie siegte dann aber doch der Verstand über diesen Blödsinn, denn ich dachte mir, ich könnte ja zuerst mit meinem Bruder darüber reden, und wenn das nicht hilft, kannst du deinen Plan ja immer noch ausführen. Zum Glück hatte mein Bruder an diesem Abend Nachtschicht (er arbeitet auf einer Einsatzleitstelle), so das ich noch am späten Abend mit ihm reden konnte. Wider Erwarten nahm er alles sehr ruhig und gefasst auf. Aber wie würde unser Vater reagieren? Leider konnte er mir dazu keine Hilfe geben. Ich hatte eigentlich gehofft, dass er spontan zu mir sagt, "Das erzählen wir ihm beide zusammen", aber dem war nicht so. Also stand ich im Grunde wieder allein da und wusste nicht, was ich tun sollte. Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen, und am nächsten Morgen stand ich mit Magenschmerzen auf. Was sollte ich bloß tun? Wie bringe ich es ihm bei? Schweren Herzens begab ich mich also in die Küche, wo er beim Frühstück saß. Ich erzählte ihm vom Gespräch mit meinem Bruder und endlich: "Du Vater, ich bin schwul". Jetzt kippt er gleich vom Stuhl, oder er haut mir eine runter oder schreit mich an, dachte ich so bei mir, aber nein: "So, du bist also schwul!", mehr sagte er nicht. Er war nicht entsetzt, oder sauer auf mich oder sonst etwas. Wir haben uns noch eine Zeit lang darüber unterhalten, wobei aber dann doch zum Vorschein kam, dass er doch nicht so ganz damit klar kommt. Er bat mich nämlich darum, mir keine Kontakte in unseren Ort zu suchen und auch unseren Nachbarn nichts davon zu erzählen, auch nicht der weiteren Verwandtschaft. Nun, ich gab ihm erst einmal dieses Versprechen, da ich sowieso erst mal nicht vorhatte, es irgendwo weiter zu erzählen. Wichtig und hilfreich war auf jeden Fall, dass ich mich zumindest in meiner Familie offen bewegen und auch mal ganze Nächte weg sein konnte, ohne gefragt zu werden, wo ich wohl war und dann irgendeine wilde Geschichte erfinden zu müssen.

Tja, der schwierigste Teil war ja nun geschafft, aber so ganz glücklich war ich trotzdem nicht, denn draußen geht das Versteckspielen ja weiter. Denn wenn ich nicht gerade mal zur See fahre (mittlerweile bin ich Berufssoldat), verbringe ich die meiste Zeit bei meiner Jugendfeuerwehr.  Ich habe also lange hin und her überlegt, wie ich es denn wohl den anderen klarmachen würde. Denn da war wieder die Angst, dass mich irgend jemand mal als Schwulen entdeckt und dann die Arbeit bei der Jugendfeuerwehr vorbei ist. Ich hatte mir viele Wege überlegt, fand aber keine Lösung.

Die kam eher zufällig. Im Juli diesen Jahres war ich mit meiner Jugendgruppe im Zeltlager der Jugendfeuerwehren. Und wenn die Jugendlichen endlich alle schlafen gegangen sind, setzt man sich mit den Betreuern noch mal zusammen und bespricht den Tag und was denn morgen noch so anliegt. Mittlerweile waren auch schon die anderen Betreuer schlafen gegangen, nur Florian, einer der jüngeren Betreuer, saß noch mit mir zusammen, und wir sprachen über dies und das. Irgendwie kam dann das Gespräch auf seine Freundin, und er fragte mich, warum ich denn wohl noch keine hätte. Ohne groß zu überlegen antwortete ich ihm: "Weil ich schwul bin." Peng, dachte ich mir, nun ist es raus, was denkt er sich jetzt wohl? Aber er nahm das ganz gelassen, sagte nur, dass er das nicht erwartet hätte. Wir redeten noch eine ganze Weile darüber, vor allem, wie ich das wohl den anderen klar machen könnte, und wer wohl wie darauf reagieren würde. Den Weg hatte ich aber ja gefunden, nämlich irgendwie locker auf das Thema kommen und dann die Wahrheit raus und abwarten, was passiert. Auf jeden Fall bat ich Florian darum, das ganze erst mal für sich zu behalten, da ich mein Coming out gerne selber steuern möchte. Er sah das ein, und versprach mir, mir auf jeden Fall zur Seite zu stehen. Das nächste Coming out folgte schon am nächsten Abend, wieder am späten Abend, gegenüber meinem Stellvertreter Andreas und unserer Betreuerin Manuela. Ihnen erzählte ich sogar die ganze Geschichte, die ja oben schon gelesen habt. Als ich damit so ziemlich am Ende war, nahmen sie mich beide in den Arm und drückten mich an sich. Andreas meinte nur: "Mensch, warum hast du denn früher nichts gesagt. Wie kann man nur solange damit leben ohne was zu sagen? Ich hätte das nie gekonnt. An diesem Abend war ich wohl der glücklichste Mensch auf Erden, denn diese Reaktion hatte ich nun gar nicht erwartet. Also beschloss ich, es allen anderen auch zu sagen, und das folgte am nächsten späten Abend. Ich konnte es eigentlich gar nicht begreifen, das mir alle so positiv gegenüber standen. Ich merkte nun endlich, das ich ganz schön bescheuert war. Wie kann man eigentlich so blöde sein, sein ganzes Leben zu verschenken, nur weil man Angst vor einer negativen Reaktion hat? Hätte ich doch nur früher damit begonnen. Im Laufe des Zeltlagers habe ich mich dann noch bei einigen anderen Kameraden geoutet, aber nirgendwo erfuhr ich eine negative Reaktion. Meiner Jugendgruppe sagte ich aber vorerst nichts, da war dann wohl doch irgendwo noch eine Blockade drin, obwohl ich mir sicher war, dass es doch wohl einige mitbekommen hatten. 

Foto von Werner

Dieses Coming out erfolgte erst vor einigen Wochen. Wir hatten einen Wettbewerb der Jugendfeuerwehren, und ich war eigentlich mit meinem Schiff unterwegs. Da aber bei der Marine nichts so beständig ist wie die Änderung, liefen wir zum Wochenende in Kiel ein. Also mietete ich mir einen Wagen und fuhr nach Hause. Am nächsten Tag besuchte ich dann meine Jugendgruppe bei ihrem Wettbewerb. Alle freuten sich über mein Kommen, und die älteren Jugendlichen meinten zu mir, dann könnte ich doch wohl am Abend 'ne kleine Party bei mir zu Hause steigen lassen. Ich ließ mich also gerne überreden, und am Abend trafen wir uns bei mir zu Hause. Während der Party zeigte ich meinen Gästen noch einen Film von der letzten großen Reise mit meinem Schiff, und am Ende des Films sagte Kim, einer meiner Jugendlichen: "Jetzt verstehe ich auch, warum Du keine Freundin hast. Wenn du immer so viel unterwegs bist.." Ich sagte ihm nur darauf: "Nee, das liegt daran, dass ich schwul bin, aber ich dachte, das wusstest Du. Immerhin haben das doch wohl einige von euch im Zeltlager mitbekommen." "Nee", meinte Kim, "aber ich finde es toll, dass du dazu stehst." Alle anderen, die dabei waren und scheinbar doch noch nichts davon mitbekommen hatten, zeigten sich ebenfalls zwar erstaunt, aber kamen zu dem gleichen Schluss. "So", sagte ich, "nun wisst ihr es, und ihr könnt mir einen ganz großen Gefallen tun, wenn ihr daraus kein Geheimnis macht und es den Nichtwissenden auch erzählt." Sie versprachen mir das auch, und als ich vor kurzem endlich von meiner Seefahrt nach Hause kam, erzählte mir Kim ganz stolz: "Werner, du brauchst dir keine Gedanken machen, jetzt wissen es alle in der Jugendfeuerwehr und alle lieben dich trotzdem. Ich habe es sogar meinen Eltern erzählt, und die laden dich recht herzlich zu Ihrer Silberhochzeit ein." Ich war überwältigt, und ich weiß: Es gibt mehr Menschen mit Verständnis als man denkt.

Es ist Unsinn, sich zu verstecken, denn wer sich mein Freund oder Freundin nennen will und das nicht verstehen kann, kann nicht mein Freund sein.

Bleibt eigentlich noch das Thema Bundeswehr. Hier werde ich mich vorerst nicht outen, da das ganze dienstrechtliche Konsequenzen hat. Ich kann mir zwar vorstellen, dass es eine ganze Menge Kameraden gibt, die mich verstehen werden, aber das BMVg mag keine schwulen Soldaten, man spricht ihnen sogar die Eignung zum Vorgesetzten und Ausbilder ab. Man könnte ja was mit den hübschen jungen Soldaten anfangen wollen. Nur frage ich mich dann, wie es sein kann, dass ein Kompaniechef eine seiner Rekrutinnen ehelichen konnte, denn die beiden hatten sich garantiert nicht außerhalb der Kaserne kennen gelernt. Vielleicht bringt der Regierungswechsel ja endlich etwas in dieser Richtung. Zur Zeit gibt es nämlich einen Oberleutnant, dessen Homosexualität bekannt wurde und deswegen zwangsversetzt wurde, von einer Ausbildungseinheit an einen Schreibtisch in der Materialverwaltung. Er hat über den Deutschen Bundeswehrverband eine Klage gegen unseren Dienstherrn angestrebt, aber so, wie die letzten Urteile aussahen, wird er wohl keinen Erfolg haben. Also wird sich das Thema Coming out in der Bundeswehr für mich erst mal erledigen.

Aufgeschrieben von Werner im September 1998

So, Matthias, das ist also meine Geschichte bis zum heutigen Tag. Sie ist hoffentlich nicht zu lang geworden, aber ich meinte, ich musste noch einige Dinge erklären. Es würde mich sehr freuen, wenn du diese Geschichte veröffentlichst und diese dazu beiträgt, dass es nicht mehr solche Leute wie mich gibt, die sich viel zu lange verstecken. Ich habe noch ein Foto beigefügt, damit man sich mal ein "Bild" von mir machen kann. Wurde übrigens auf meinem Schiff aufgenommen.
Gruß
Werner

© 2009 GayStation