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Warum Sex schön, schlank und klug macht... |
GayOut/GayLove |
von Armando Saller
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Im Gegenteil: Sex ist die beste Medizin für Geist und Körper.
Dass Sex eine "Wunderdroge" gegen so ziemlich alle Wehwehchen ist, zeigen folgende Beispiele:
Beim Sex werden oft die Gesäßmuskel angespannt. Das erspart so manche Trainingsstunde im Fitnessstudio.
Für alle, die es immer noch nicht wissen: Schönheit kommt von innen! Ein bewegtes Sexualleben bringt die Hormone in Wallung, der Hormonspiegel wird harmonisiert. Das wirkt sich auch positiv auf Haare und Nägel aus.
Wer weniger (Süßes) isst und sich mehr bewegt, "entfettet" sein Blut.
Süßigkeiten und Kohlehydrate bewirken ein wonniges Wohlgefühl. Sex auch. Und wer davon gesättigt ist, giert nicht mehr nach Schokoriegeln.
...für Realitäten und eigene Grenzen. Kein Widerspruch, sondern eine Auswirkung des verstärkten Körpergefühls durch Sex.
Durch Hormonstau werden die Talgdrüsen verstopft. Dadurch entstehen lästige Pickel, die sich an unbeliebten Körperstellen, wie im Gesicht, geradezu tummeln. Sex ist dagegen ein wunderbares Heilmittel, ein Ventil dafür zu schaffen, um den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Heute ist wissenschaftlich bewiesen: Hat ein Mensch regelmäßigen Sex und Orgasmen, sieht er aus, als hätte er in einem Jungbrunnen gebadet: Fünf bis zehn Jahre jünger, deutlich weniger Falten (Studie der "Gesellschaft für Rationelle Psychologie")
Die Durchblutung der Kleinkapillaren wird gefördert. Dadurch zeigt die Haut ein frischeres Aussehen.
Genau wie Schokolade knackt Sex Stimmungstiefs und hebt die Laune. Studien haben darüber hinaus ergeben, dass bei sexuell erfüllten Personen depressive Krankheitsbilder kaum vorhanden sind.
"Die/Der müsste mal wieder so richtig rangenommen werden". An diesem Spruch ist was dran! Für Nörgler, Querulanten und Hysteriker hat Sex oftmals im Leben keinen oder sehr geringen Stellenwert.
Durch regelmäßigen Sex bewirkt man Ausgeglichenheit. Im Körper herrscht hormonelle Harmonie. Wir sind gelöst, entspannt, zufrieden.
Durch den Ausgleich des Hormonhaushaltes entsteht eine innere Harmonie des Geistes und Körpers. Aggressionen werden dadurch abgebaut.
Sex ist ein geistiges und körperliches Training. Energien werden im Körper freigesetzt und schaffen somit wieder mehr Motivation im Leben. Sicherlich der billigste "Urlaubsersatz".
Es sei denn, es ist die Angst vor Sex. Erfüllter Sex schafft Emotionen, die oftmals Angstzustände verschwinden lassen.
Sex löst Blockaden in Körper und Seele und ist somit die ideale Dynamik zur Lebenslust, Motivation inklusive.
Durch regelmäßigen Sex kann man sogar Kreislaufstörungen beseitigen. Das Blut fließt besser.
Wer viel liebt, glotzt wenig, denn ein ausgefülltes und regelmäßiges Sexualleben deutet auf einen aktiven Menschen. Viel-Fernseher sind hingegen passiv.
Optimal sogar. Sex aktiviert das Immunsystem. Am stärksten arbeitet es in der Nacht. Deswegen ist Sex vor dem Einschlafen besonders zu empfehlen: Die Hormone und andere Botenstoffe gelangen über die Blutbahn in jeden Teil des Körpers, wo sie optimal genutzt werden.
Wer kennt nicht die Erkenntnis: Sex beginnt im Kopf. Die in den Geschlechtsorganen erzeugte Energie kräftigt die Gehirndrüsen Hypophyse und Zirbeldrüse. Dadurch wird das Gehirn gut durchblutet. Es schafft wieder viel Platz zum "klaren Denken".
Wer Sex hat, raucht weniger, außer die berühmte "Zigarette danach". Doch gerade für einen Raucher ist Sex eine gute Alternative, seinen Zigarettenhaushalt zu reduzieren. Im EEG (Hirnstrommessung) zeigt Rauchen dieselben lustspezifischen Muster wie Streicheln und Küssen.
Sex ist ein ideales Herz-Kreislauf-Training, weil die Gefäße erst erweitert und dann wieder verengt werden.
Beim Sex lässt man sich fallen und schaltet somit seinen logischen Verstand aus. Die rechte Gehirnhälfte, das Kreativzentrum im Körper, tritt dadurch in Funktion. Unsere Phantasie wird beflügelt und wir fühlen uns gut. Die Kreativität wird dadurch gesteigert. Daher auch der Spruch "Dir ist wohl das Hirn in die Hose gerutscht".
Es wurde festgestellt, das bei erfolgreichen Männern überdurchschnittlich hohe Werte des Sexualhormons Testosteron im Blut vorhanden waren.
Das bei sexueller Erregung ausgeschüttete Hormon Testosteron lässt den Bart etwa doppelt so schnell wie normal wachsen.
Der Trieb zum Team: Beim Sex ist Geben und Nehmen angesagt. Wo übt sich's besser als im Bett?
Beim Orgasmus entsteht eine Atemnot, die tiefes Luftholen in der Entspannung herbeiführt. Dadurch wird das Blut mit Sauerstoff angereichert.
Auch der beste Sex schützt vor gesundheitlichen Folgen nicht:
Sex sollte sicher sein, daher sollte man immer Safersex praktizieren!
Voss: "Liebe & Sex - 400 ultimative Antworten" (Goldmann Verlag)
Dr. med. Chang: "Das Tao der Sexualität" (Ariston Verlag)
Reinisch/Beasley: "Der neue Kinsey Institut Report -Sexualität heute" (Heyne Verlag)
Boltz: "Sex im Gehirn" (Bruno Martin Verlag)
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