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Die 10 Gebote des Sex |
GayOut/GayLove |
von Armando Saller
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Du sollst nie müssen, nur wollen. Wenn Du aber willst, dann musst du!
Du sollst dich selbst lieben, ob du allein bist oder nicht.
Bejahe deinen Körper, wie du es ersehnst, dass er von dem anderen bejaht wird.
Streichle dich mit derselben Freude, mit der du gestreichelt werden möchtest.
Bleibe immer in der Übung.
Du sollst nicht lieben, wenn du verzweifelt bist.
Als Betäubungsmittel ist Sex zu schön und viel zu schade.
Du sollst nicht aus Gewohnheit lieben, nicht aus Pflicht und nicht aus Verbissenheit.
Liebe immer so, als wäre es das erste und letzte Mal!
Du sollst lieber ein Mal zu oft als ein Mal zu wenig lieben.
Beherzige die Weisheit: Gelegenheit macht Liebe.
Richte dein Leben auf viele Gelegenheiten ein, suche die Menschen, Interessen, Vergnügungen und Aktivitäten.
Wer passiv lebt, kann nicht aktiv lieben.
Bedenke, jedes noch so flüchtige Sexabenteuer ist Erinnerungskapital für die Zukunft.
Du sollst im Sex den Spaß, die Fröhlichkeit suchen, nicht die Befriedigung.
Du sollst lächeln, lachen, wenn du liebst - und weinen vor Glück.
Du sollst keine Sexmaschine sein, kein Supermann, keine Superfrau, sondern ganz du selbst mit deinen Fehlern, Schwächen und Stärken.
Glaube niemals, was über Sex geschrieben steht, erzählt wird, öffentlich gezeigt wird.
Du bist du, und du bist einmalig!
Du sollst hemmungslos deinen Sex ausspielen, auskosten, austoben.
Aber glaube niemals, das wäre die Endstation des irdischen Glücks.
Sex ist nur der Anfang, das Entree, die Chance, sich weiterzuentwickeln.
Wohin? Zur Liebe!
Du sollst dich nicht ein einziges Mal zwingen lassen, weder von anderen, noch von dir.
Du sollst frei und willig lieben.
Du sollst nicht perfekt sein, nie und nimmer perfekt sein wollen.
Bedenke den letzten Satz von Billy Wilders
>Some like it hot< - >Nobody is perfect<.
Allein diese Selbsterkenntnis ist der Schlüssel zum glücklichen Leben und Lieben, zu Demut, Toleranz, Respekt und Harmonie!
(Autor unbekannt)
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