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Bruch, Max (1838 - 1920) |
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Symphonie Nr.3 E-dur op.51 Suite über Russische Themen op.79b Hungarian State Symphony Orchestra CD Review: "Da ist eine Wonne in der Musik, die vollkommen verzaubert." Den Namen Max Bruch, geboren am 6. Januar 1838 in Köln, kennt man eigentlich nur durch seine Werke für Violine und da steht in erster Linie das 1. Violinkonzert g-moll in der Gunst des Publikums. Das berühmte und so beliebte Adagio aus eben diesem Violinkonzert darf in keinem Wunschkonzert oder "Best of CD" fehlen. Bruch hat sein Leben lang darunter gelitten, dass sein kompositorisches Schaffen nur auf dieses Konzert reduziert wurde. An diesem Tatbestand hat sich auch im heutigen Konzertrepertoire nicht viel geändert, ab und zu begegnet man dem 2. Violinkonzert und der Schottischen Fantasie. Dabei hat er viele andere Werke geschrieben, die zu seinen Lebzeiten mit Erfolg aufgeführt wurden und ihm zu Ruhm verhalfen. Zahlreiche große Chorwerke mit Orchester, die Oratorien, Kantaten, Hymnen, Oden und Balladen umfassen, gehören dazu, ebenso 3 Violinkonzerte, 3 Symphonien, 2 Streichquartette, das doch sehr oft auf Tonträger eingespielte Kol Nidrei für Cello und Orchester und ein wiederentdecktes Konzert für zwei Klaviere und Orchester, 2 Opern, sinfonische Dichtungen, Kammermusik, Violinstücke und Lieder. - Ein Glück, hat sich die Schallplattenindustrie doch etlicher dieser genannten Werke angenommen und sie sind somit uns Hörern zugänglich und nicht ganz in Vergessenheit geraten. A.L.
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1 CD Spielzeit: 59'09"
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Letztes Update: 27.02.2007, 01.19 Uhr |
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