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Giuseppe di Stefano - The Very Best |
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Giuseppe di Stefano singt Arien und Canzonen. Arien aus: Mignon * Manon * L'arlesiana * La traviata * Lucia di Lammermoor * I puritani * Cavalleria rusticana * Tosca * Madama Butterfly * Pagliacci * La forza del destino * La fanciulla del West * Gianni Schicchi * Turandot * Rigoletto * Il trovatore * Un ballo in mascera * La bohème * Manon Lescaut Canzonen von: Tosti * Di Capua * De Curtis * Cardillo Giuseppe di Stefano, Tenor mit Tito Gobbi * Maria Callas * Rolando Panerai * u.a. Diverse Orchester unter Leitung von: Alberto Erede * Tullio Serafin * Victor de Sabata * Herbert von Karajan * Antonio Votto Er war der Partner der Callas in vielen Schallplatteneinspielungen, der Sizilianer Giuseppe di Stefano, der am 24. Juli 1921 in Motta Santa Anastasia (Provinz Catania) geboren wurde. Seine Eltern nehmen erhebliche Opfer auf sich, um die Stimme ihres Sohnes in Mailand ausbilden zu lassen. Da er unter Atembeschwerden litt, blieb ihm 1943 ein Dienst an der Front in Russland erspart. Als das italienische Heer vor den deutschen Truppen kapitulierte, flüchtete di Stefano in die Schweiz und wurde dort in Vidy (Lausanne) interniert. Bedingt durch gute Helfer konnte er bei einigen Konzerten und Sendungen von Radio Lausanne mitwirken. Nach dem Krieg nahm er sein Studium wieder auf und debütierte am 20.04.1946 im Stadttheater von Reggio Emilia in der Partie des Des Grieux in Massenets Manon. Knapp zwei Jahre später hat er bereits den Weg an die Mailänder Scala geschafft, wo er auch den Des Grieux singt. Die Met lässt nicht auf sich warten und am 25. Februar 1948 gibt er dort sein Debüt als Herzog von Mantua in Verdis Rigoletto. Am 9. Sept. 1951 singt er in São Paulo erstmals mit Maria Callas in La Traviata und Tito Gobbi singt den Vater Germont. Seine musikalischen Wege führen ihn, neben Scala und Met, nach Wien, London, Paris, Chicago, San Francisco, Mexico City, Buenos Aires, Rio de Janeiro und Johannesburg. Die Festspiele von Verona und Edinburgh bitten um seine Teilnahme. Über viele Jahre hinweg ist seine Karriere mit Maria Callas eng verbunden. Als sein Ruhm als Verdi-Tenor verblasste, wurde er 1966 von der Berliner Oper für eine Rolle in Lehárs Operette Das Land des Lächelns eingeladen. Die Aufführung wurde ein Riesenerfolg, auf Schallplatte gepresst, mit Tourneen durch ganz Europa und Nordamerika. Es gab dann noch einmal eine gemeinsame Arbeit mit Maria Callas, sie inszenierten zur Wiedereröffnung des Tatro Regio in Turin Die sizilianische Vesper (Verdi) und gingen dann auf eine große Konzerttournee, die er 1974 abbrechen mußte. Leider ging seine Bühnenlaufbahn etwas unrühmlich zu Ende, Verfall der Stimme und viele Absagen seiner Konzerte. Auch zur rechten Zeit mit dem Singen aufzuhören, ist eine Kunst, die nur wenige Sänger beherrschen. A.L.
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2 CDs Spielzeit: 2h31'47"
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Letztes Update: 27.02.2007, 01.16 Uhr |
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