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Schwarzkopf, Elisabeth - The Very Best |
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Elisabeth Schwarzkopf singt Arien & Lieder Arien aus: Fidelio + Die Hochzeit des Figaro * Cosi fan tutte * Der Freischütz * Tannhäuser * Hänsel und Gretel * Der Rosenkavalier * Don Giovanni * Arabella * Die verkaufte Braut * Lohengrin * Die Fledermaus * Der Opernball * Die lustige Witwe Lieder: An die Musik * Nachtviolen * Mignon * Der Musensohn * Auch kleine Dinge * Im Abendrot * Zueignung * Muttertändelei * Ridente la calma * Mausefallensprüchlein * Jauchzet Gott in allen Landen * u.a. Elisabeth Schwarzkopf, Sopran mit Elisabeth Grümmer * Josef Metternich * Diverse Orchester unter der jeweiligen Leitung von: Alceo
Galliera * Carlo Maria Giulini * Karl Böhm * Walter Susskind * Herbert von
Karajan * Lovro von Matacic * George Szell * Otto Ackermann Elisabeth Schwarzkopf, 1915 in Jarotschin bei Posen geboren, nahm ihre musikalische Ausbildung an der Berliner Hochschule für Musik und später bei der berühmten Sopranistin Maria Ivogün (*1891). Im Jahre 1938 debütiert die Schwarzkopf als Blumenmädchen (Parsifal, Wagner) am Deutschen Opernhaus in Berlin-Charlottenburg. An gleicher Stätte interpretiert sie dann den 1.Knaben in Mozarts Zauberflöte. Die Stimme des Waldvogels (Siegfried, Wagner) und die Rolle der Valencienne (Die lustige Witwe, Léhar) schließen sich an. 1941 folgen dann schon der Oscar (Ein Maskenball, Verdi) und die Zerbinetta (Ariadne auf Naxos, Strauss). Karl Böhm hört sie und lädt sie an die Wiener Oper ein. Krankheitsbedingt kann sie dort erst 1944 ihr wirkliches Debüt als Koloratursängerin geben. Nach Ende des zweiten Weltkrieges fällt sie Walter Legge (Direktor der Columbia-Schallplatten-Gesellschaft) auf, der sie heiratet und für ihre Schallplattenkarriere verantwortlich zeichnet. Karajan holt sie 1947 zu den Salzburger Festspielen und später auch an die Scala. Erst 1964 kommt sie an die Met. Antrittsrolle ist die Marschallin im Rosenkavalier. Mit 45 Jahren beschließt sie, nur noch ihre Lieblingsrollen zu singen (Elvira, Gräfin Almaviva, Figaros Hochzeit, Mozart, Fiordiligi, die Marschallin), alles andere lehnt sie ab. Ab 1971 gibt sie nur noch Liederabende und nach dem Tod von Walter Legge (1979) beendet sie ihre aktive Karriere und unterrichtet nur noch. Elisabeth Schwarzkopf besaß eine der schönsten Sopranstimmen ihrer Zeit, die sich durch eine tief empfundene und beseelte Gestaltung ihres Gesanges auszeichnete. Auf dieser Doppel-CD kann man sie als Opernsängerin, aber auch als virtuose Liedgestalterin erleben. Ihre Einspielung der Vier letzte Lieder von Richard Strauss unter der Stabführung von George Szell ist hochgelobt, unvergessen und wurde mit Preisen ausgezeichnet. Diese Einspielung wurde zur Legende und gehört zu den großen Schallplattenaufnahmen des 20. Jahrhunderts. Die Lieder Frühling und Im Abendrot aus diesem Zyklus sind auf der zweiten CD zu hören. A.L.
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2 CDs Spielzeit: 152'39"
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Letztes Update: 27.02.2007, 01.16 Uhr |
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