| T wie ... | Sexikon |
T-Helferzellen Zellen, die im Körper "Alarm schlagen", wenn Krankheitserreger eindringen.
Top aktiv (beim Analverkehr)
Toys engl. = Spielzeuge; meist aus Gummi (z.B. Dildos), Leder oder Metall.
Transsexuell ist jemand, der das Gefühl hat bzw. feststellt in einem Körper mit falschem Geschlecht zu leben. Transsexuelle Menschen sind nicht schwul oder lesbisch (obwohl es dies natürlich auch gibt), sie lehnen nur ihr angeborenes äußeres Geschlecht ab. Heute gibt es die Möglichkeit einer schrittweisen Umwandlung, die mit Hormonen anfängt und bei Erfolg mit einer oder mehreren Operationen endet. Für viele ist dieser schwere Schritt eine Befreiung.
Transvestit Ein Mann, der versucht in die Rolle einer Frau zu schlüpfen oder umgedreht. Dies ist mehr oder weniger mit dem Tragen von Kleidungsstücken des jeweils anderen Geschlechts verbunden. Für viele Menschen, die sich so verhalten, kann dies mit einer sexuellen Erregung verbunden sein. Natürlich sind Transvestiten nicht automatisch schwul oder lesbisch. Viele haben einfach Gefallen an diesem reizvollen Spiel der Geschlechter. Im Gegensatz zu Transsexuellen wollen Transvestiten ihr körperliches Geschlecht nicht ändern.
Travestie ist die Verkleidungskunst, in die Rolle des anderen Geschlechts zu schlüpfen (meist zur Show). Klassisches Beispiel dafür ist Mary (Georg Preuße). Nicht zu verwechseln ist dies mit Transsexualität.
Tripper (Gonorrhö) Tripper ist eine Krankheit, die recht häufig vorkommt. Er macht sich durch Brennen im Glied beim Pinkeln bemerkbar. Tripper tritt seltener auch im Anus oder im Mund auf. Tripper-Bakterien holst Du Dir durch Blasen oder Bumsen (aktiv oder passiv) ohne Kondom mit einer angesteckten Person. Nach der Ansteckung dauert es einen bis fünf Tage, bis sich der Tripper bemerkbar macht. Neben dem bereits erwähnten Brennen sondert Dein Glied dicke, zähflüssige Eitertropfen ab. Wenn Du jetzt nichts unternimmst, können zwar die Anzeichen verschwinden, die Krankheit kann aber fortschreiten. Behandelt wird sie mit einer Antibiotika-Kur. Siehe auch: Geschlechtskrankheiten
Tüchercodes siehe unter Farbcodes
Tunte war früher ein Schimpfwort für besonders androgyn / weiblich wirkende Schwule. Heute geben sich Schwule untereinander oder gar selbst oft scherzhaft diese Bezeichnung um ihre sexuelle Orientierung (ironisch) zu unterstreichen.
Tuntig bezeichnet man Schwule, die nach außen besonders weiblich oder affektiert wirken. Nicht alle Schwulen sind tuntig, einige sind es aber herzlich von innen heraus, dort wirkt es überhaupt nicht künstlich, sondern es passt. Es gibt aber auch viele Schwule, die dies überhaupt nicht leiden können und an anderen ablehnen.
Letztes Update: 14.06.2003 |
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