E wie ... Sexikon

Eichel Vorderster Teil des männlichen Gliedes. Böse Zungen behaupten ja, hier konzentrieren sich 99% der männlichen Sinneszellen. Tatsächlich ist sie schon das physische Lustzentrum. Interessant ist, dass die höchstempfindlichen Zonen auf der Eichel nicht bei allen gleich sind. So ist für den einen die Eicheloberseite und für den anderen die Harnröhrenmündung sensibler. Deshalb exisitieren auch verschiedene Vorlieben für die Selbstbefriedigung und den Oralverkehr.

Ejakulation Medizinischer Fachausdruck für den Samenerguss

Erektion, erigiert Eine Erektion hast Du, wenn Dein Glied versteift (erigiert) ist. Das ist der Fall, wenn Dein Glied stark durchblutet ist. Dann wird es in der Regel länger, dicker, härter und richtet sich dabei auf - bei manchen mehr, bei manchen weniger. Der Grund dafür ist meist sexuelle Erregung. Ausgelöst z.B. durch visuelle, akustische Sinnesreizungen, Berührungen oder Gedanken. Es kann aber auch durch den Druck der Harnblase kommen, vor allem morgens, wenn man noch im Bett liegt. Dann spricht man von einer Morgenlatte Die Vorgänge, die für eine Erektion erforderlich sind, laufen im Gehirn ab. Erektions- oder Potenzschwächen können also auch psychische Blockaden sein. Einen erigierten Penis bezeichnet man auch als Ständer, Steifen oder Latte.

Erogene Zonen Stimulierungen dieser Bereiche oder Körperstellen, wie Berühren oder Anhauchen, empfindest Du als angenehm und schön. Im Bestfall können sie Dich sexuell sehr erregen. Diese Zonen sind oft örtlich abgegrenzt und nicht bei jedem gleich. Deshalb macht es ja soviel Spaß, herauszukriegen, wo diese bei Deinem Partner/Partnerin liegen.

Letztes Update: 14.06.2003

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