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Marie-Thérèse Schins Rob hat zwei Väter, denn sein Vater ist schwul und hat einen Freund. Einen neuen noch dazu! Natürlich wird Rob in der Schule von den anderen Jungs damit aufgezogen. Und obwohl es für ihn eine Selbstverständlichkeit ist, weiß er doch nicht so recht, wie er darauf reagieren soll, zumal weder er noch seine Klassenkameraden eigentlich so recht wissen, was das ist: schwul. Naja, und Probleme mit dem neuen Papa gibt’s dann auch noch, denn die drei „Männer“ müssen sich halt auch erst noch zusammenraufen... Köstlich geschrieben, vor allem ist interessant, wie sich Rob gezwungen fühlt, eine Selbstverständlichkeit (für ihn) immer wieder rechtfertigen zu müssen... Geht uns das nicht auch so? |
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rororo |
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