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Furio Monicelli
Andrea ist jung und sehr gläubig. Die Welt besteht für ihn aus lauter
teuflischen Versuchungen. Er sucht deshalb bei den Jesuiten Schutz und ist
dankbar für die strenge Disziplin, die im Seminar herrscht. Bald stellen sich
aber Konflikte ein - einerseits die Vorherrschaft des Geistigen und das Leugnen
des eigenen Körpers, andererseits diese vollkommene, beinahe sinnliche Liebe
und Hingabe an Jesus Christus. Und auch ein anderer Novize wächst Andrea bald
ans Herz...
Wenn sich der Hauptakteur am Ende auch dem jesuitischen Joch unterwerfen
wird, so ist dies doch nicht ohne Zweifel und Fragen geblieben. Dadurch hat er
sich ein Stück persönlicher Freiheit bewahrt.
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