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Tom of Finland The Complete Kake Comics Hanson, Dian (Hrsg)
Flexicover, 13.5 x 19.5 cm (5.3 x 7.7 in.), 704 pages Wer kennt ihn nicht, den verbotenst geilärschigen und großschwänzigen Lederkerl Kake, eine der zeitlosesten Sex-Ikonen und -Traum der schwulen Gemeinde. Ist schon genial, wie es Ende der 1960er der Finne Touko Laaksonen - so hieß Tom of Finland mit "bürgerlichem" Namen - vermochte, die sexuellen Lüste und optischen Vorlieben von Männern, die Männer lieben, in geile Bilder zu fassen, die eigentlich die ganze Zeit über die Leute ansprachen. So zeitlos, dass sie auch heute noch beim Durchblättern nicht nur unterhalten, sondern auch geil erregen. In diesem 704 Seiten starken Bändchen sind, nach einer Einleitung zum Leben Toms und zu den Kake-Heftchen, sämtliche 26 Hefte der Kake-Serie versammelt und man kann die ganze Geschichte verfolgen und einzelne Bilder, die man früher mal hier, mal da gesehen hat, endlich in den richtigen Zusammenhang bringen. Und man erfährt, dass Kake nicht immer ein Lederkerl war, sondern dass diese ihm auch mal abhanden kam, von einem Spanner, während er fickt, gestohlen, dass er nach Verhaftung aufgrund seines Nackteins dann plötzlich in der Uniform des ihn zuerst befriedigenden, dann befreienden geilen Polizisten verlässt und in eben dieser Verkleidung auch 2 äußerst benutz- und fickwillige Kerle im Park vernascht, dabei den Kerl wieder findet und übermannt, der seine Klamotten geklaut hat und wenig später als Original-Kake einer er- und aufgeregten Tussi den Armisten-Begleiter ausspannt. Der von selbiger Tussi alarmierte, nunmehr echte Polizist stellt sie mit seinem Schlagstock ruhig und gesellt sich dann doch lieber den beiden fickenden Kerlen zu. Geile Fantasien aus einer Zeit, da richtige Kerle noch scheinbar unerreichbar waren - aber die ziehen auch heute noch den Beschauer und sein bestes Stück in den Bann
Beste Unterhaltung Dirk Carius Von der Homepage des Verlages Schnauzbärte und Muskeln Im Jahr 1965 hatte Tom of Finland die Idee, einen immer wiederkehrende Charakter für seine Comicgeschichten zu entwickeln, den ultimativen "Tom’s Man". Das Ergebnis seiner ersten Überlegungen war ein Blondschopf namens Vicky - ein in Finnland recht verbreiteter männlicher Vorname. Später folgte eine von Tarzan inspirierte Figur, die Jack hieß. 1968 entschied sich Tom schließlich für Kake, einen dunkelhaarigen Ledermann mit Schnauzer, der häufig ein hautenges weißes T-Shirt trug, auf dem sein Motto "Fucker" zu lesen war. Und so fuhr Kake - wie ein hypermännlicher Missionar der Post-Stonewall-Ära - auf seinem Motorrad in der Gegend umher und trug das Bild vom freien, befriedigenden und ekstatischen Schwulensex in die Welt hinaus. Tom lebte viele seiner eigenen Fantasien in dieser Figur des Kake aus, und so wurde sie für viele Fans zum Sinnbild all dessen, was wir heute gemeinhin als "Gay Clone Look" der 1970er bezeichnen. Zwischen 1968 und 1986 veröffentlichte Tom insgesamt 26 Folgen von Kakes Abenteuern, von denen die meisten als 20-seitige Heftchen auf den Markt kamen. Jetzt sind zum ersten Mal alle 26 Einzelgeschichten in einer Ausgabe versammelt und bringen uns die Zeit wieder näher, als Männer noch richtige Kerle, Sex sorgenfrei und ein großer, dicker Schnauzbart ein absolutes Muss waren. Über den Künstler: Touko Laaksonen, the boy who would become Tom of Finland (1920-1991), began drawing cartoons at age five. His favorite subjects were the rough manly men of his native Finland, as Touko knew from an early age that men interested him more than women. His talents were further honed by art study in Helsinki. He found success in the Finnish advertising industry but secretly continued creating his increasingly erotic drawings of hyper-masculine men. In 1957 he submitted some drawings to the American magazine Physique Pictorial and the "Tom of Finland" legend was born. By the late '60s Tom's "dirty drawings" became the standard for gay art, and Tom`s Men a template for a new gay masculinity. Tom`s art continues to play an important role in promoting self-confidence, positive self-image and openness in the gay community. Über den Herausgeber und Autor: Dian Hanson arbeitet seit über 25 Jahren für diverse Männermagazine. Sie begann ihre Karriere 1976 beim Puritan Magazine und war für eine Reihe weiterer Zeitschriften tätig - darunter Partner, Oui, Hooker, Outlaw Biker und Juggs. 1987 übernahm sie den Sixties-Titel Leg Show und machte ihn zum bestverkauften Fetisch-Magazin der Welt. Für TASCHEN gab sie Terryworld, Tom of Finland: The Comic Collection und The History of Men's Magazines in sechs Bänden heraus. |
Kake als Eindringling fickt den Sohnemann, wird aber gleich beim Fluchtversuch vom Vater mittels Klappfenster gestellt und dann von beiden (genauso gern) gefickt!
im Hintergrund die mit dem Schlagstock ruhig gestellte "Dame"
interessanterweise als Rammelei im Tea Room verklausuliert
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