Die Sache, die man Liebe nennt - Das Leben der Fritzi Massary

Carola Stern

Sie war die „Kaiserin von Berlin“ zur Zeit der Weimarer Republik, diese hochbegabte, liebeswürdige und disziplinierte Operettendiva Carola Stern, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Fritzi Massary. Sie war ein glamouröser Star, der aber immer auch Mensch geblieben ist. Bis zur Machtergreifung durch die Nationalsozialisten. Sie mußte Deutschland verlassen, und ihre Karriere nahm ein jähes Ende. In ihren Lebenserinnerungen zeichnet sie ein genaues Bild der Künstlerszene im Berlin der „Golden Twenties“, berichtet von ihrem Leben an der Seite des Komikers Max Pallenberg und erzählt ganz nebenbei die Geschichte eines Landes in bewegter Zeit.

Eine hervorragende Biografie eines großen Stars!

Rowohlt Verlag
20,35 EUR

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© 2001 Dirk Kurz