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Detlev Meyer
In seinem letzten Roman erinnert sich Meyer an das Kind, das er einmal
gewesen war, damals im Berlin der fünfziger Jahre. Aufgeweckt und fröhlich,
von allen gemocht, das war Carsten / Detlev - ein Sonnenscheinchen in manchmal
recht dunkler und schwerer Zeit. Der Großvater war es wohl, der dem Kleinen den
Wunsch einpflanzte, die große weite Welt jenseits von Neukölln zu sehen, indem
er ihn ins legendäre "Kranzler" einlud und ihm die mondäne Welt von
damals zeigte.
Meyers Testament, wie es unbeschwerter und fröhlicher nicht sein könnte!
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