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Dieter J. Fischer
Stephan wächst im Nachkriegs-Österreich auf, wird in
seiner Kindheit missbraucht und erkennt später, daß er selbst schwul ist. Er
wirkt auf Männer, was ihm eine gewisse Macht über sie verleiht, wird aber auch
selbst oft genug ausgenutzt. Man weiß wirklich nicht, ob man Stephan als Täter
oder Opfer sehen soll... Bei aller Erotik, die oft genug zum Zuge kommt, doch
ein recht ernster Roman, wenn auch manchmal zu tränendrüsig...
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