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Helmut Blazek
Seit der Antike gibt es Männerbünde, Refugien des angeblich starken
Geschlechts, die eifersüchtig gegen jeglichen weiblichen Einfluß verteidigt
werden. Das Militär, die Kirche, Burschenschaften und Freimaurerlogen seien
hier als Beispiele genannt. In diesen Gruppen gibt es meistens eine strenge Ordnung
und Hierarchie. Warum sind so viele Männer von diesen Machtstrukturen so
fasziniert, was suchen sie, bzw. was vermissen sie in der realen Welt? Eine
interessante Frage, gerade auch aus schwuler Sicht...
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