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F. Tripeleff
Vor dem Hintergrund von Auseinandersetzungen zwischen Adel,
Kirche und Volk im Italien des 11. Jahrhunderts spinnt sich die sinnliche
Liebesbeziehung zwischen dem Fürstbischof von Novara und Odo, wunderschöner Neffe eines Gegenspielers. Gerade der
Kontrast zwischen dem gutaussehenden und schöngeistigen Odo einerseits und dem
starken, männlichen Riprando andererseits, der eher Fürst denn Bischof ist,
sowie der permanente Wechsel zwischen Wirklichkeit und Fantasie machen diesen
Liebesroman so lesenswert.
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