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Serge Filippini
Das "Feld der Blumen" in Rom war seit dem
Mittelalter der Ort für viele öffentliche Hinrichtungen für Ketzer, Hexen und
Verbrecher. Das prominenteste Opfer war vielleicht Giordano Bruno, dieser
Gelehrte der Renaissance, der oft gegen die staatliche und vor allem kirchliche
Obrigkeit rebelliert hatte. Im Jahre 1600 schreibt er kurz vor seiner
Hinrichtung ein Tagebuch, dem er sein ganzes Leben anvertraut - auch die
homoerotischen Momente darin...
Ein guter und spannender Roman über die bunte und grausame
Zeit der Renaissance in Rom. Kirchliche Dogmen werden in Frage gestellt und oft
genug widerlegt, die Hinrichtung dieses "Ketzers" hat ihm und seinen
Gedanken das "ewige Leben" erst ermöglicht...
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