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Ulrich Bitz (Hrsg.)
Jahnns Hauptwerk "Fluß ohne Ufer" gilt vielen
als einer der wichtigsten deutschsprachigen Werke des 20. Jahrhunderts, trotzdem
trauen sich nur wenige an diesen opulenten Roman heran, der Motive des
babylonischen Gilgamesch-Epos wiederaufgreift. Warum ist das so? Ist hohe
Literatur zu wenig verständlich, können nur noch Germanisten etwas damit
anfangen?
Bitz hat über 50 Leser dieses Romans nach ihren
Eindrücken befragt, Laien, wohlbemerkt. Vielleicht traut Ihr Euch, nachdem Ihr
dieses Buch gelesen habt, auch an Jahnn heran? Zu wünschen wäre es.
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