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Wilhelm Schmidt
Schmidts These ist, daß erst der relativ freizügige Umgang der Griechen mit
dem Thema Sexualität ihre großen Leistungen auf dem Gebiet der Philosophie
ermöglicht hat. Er sieht sich da in der Tradition des französischen
Philosophen
Michel Foucault.
Schmidt interpretiert vor diesem Hintergrund
Platons Symposion neu, was
sicherlich als Hauptwerk der antiken Philosophie des Eros gelten kann.
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