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Rebecca Brown
Rebecca Brown arbeitet bei der AIDS-Hilfe als Betreuerin
und Pflegerin. Tagtäglich begegnet sie Menschen, denen durch die Krankheit die
Gaben des Körpers genommen wurden, die also zum Beispiel keinen Hunger mehr
empfinden, nicht mehr schlafen können, sich nicht mehr richtig artikulieren
können. So erzählt sie in diesem bewegenden Roman von ihrer Arbeit und diesen
Menschen. Die besondere Qualität dieses Buches besteht darin, daß es nie in
falsche Gefühlsduselei ausartet und kein falsches Mitleid erregen will,
sondern daß die Autorin es versteht, die Kranken als ganz normale Menschen zu
schildern, die immer noch ihre Persönlichkeit und Würde behalten haben.
Einer der besten Romane zum Thema Menschen mit AIDS, die
ich kenne.
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