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Christine Wunnike
1810 kommt Douglas Fortescue in einer stürmischen Nacht in
einem englischen Landschloß zur Welt. Für seine Umwelt ist bald klar: Dieses
Kind trägt das Böse in sich. Und tatsächlich: Douglas ist unheimlich. Er kann
nicht wirklich fühlen, sondern lebt aus den Gefühlen und Begabungen anderer.
Er ist eine Art „Gefühls-Vampir“. Er macht in London als Schriftsteller
Karriere, der snobistische Adel dieser Zeit liegt ihm zu Füßen. Nach einem
Skandal muß er nach Amerika flüchten, wird dort von einem jungen Räuber entführt
und lernt erst durch ihn, kurz vor seinem Tod, echte Gefühle kennen.
Dieser hervorragende Roman ist keineswegs so
kitschig-trivial, wie diese kurze Zusammenfassung es vermuten lassen könnte!
Empfehlenswert!
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