Felix, mon amour

Frank Goyke

Stephan arbeitet bei der Berliner Jugendgerichtshilfe und hat so beruflich täglich mit Jugendlichen zu tun. Privat ist Stephan schwul, nutzt die Szene ausgiebig und sucht sich dort oft besonders junge Lover... Er zieht zwar eine scharfe Grenze zwischen Beruf und Privatleben, d. h., die Jungs, denen er bei Gericht helfen muß, sind für ihn absolut tabu, aber der Leser ahnt schon bald, daß dieses Arrangement zum Scheitern verurteilt ist. Als Stephan Felix kennenlernt, nimmt die Geschichte ihren Lauf, und Stephan kann diesen Lauf bald nicht mehr steuern...

Ein ernstes Thema, aber dennoch mit großer Leichtigkeit erzählt, ohne dabei oberflächlich zu werden.

22,50 EUR

© 2001 Dirk Kurz