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Frank Ronan
Blasphemie? Satire? Kriminalroman? Dieses Buch ist schwer
einzuordnen, denn es ist alles in einem. Erzähler dieser Geschichte ist niemand
anderes als Gott höchstpersönlich, übrigens ein ziemlich heruntergekommener
Gott, so nimmt es auch nicht wunder, daß er ausgerechnet der Hauptfigur dieses
Romans so etwas wie bewundernde Zuneigung entgegenbringt: Rory Dixon. Dieser
hatte sich so ziemlich alles genommen, was ihm vor den permanenten Ständer kam,
egal, ob Männlein oder Weiblein... Und nun ist er tot, und niemandem tut das
leid, außer vielleicht Gott. Denn der gute Rory war doch ein ziemlich
ausgefuchster Gauner...
Schwarzer Humor und Spannung garantiert!
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