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Federico García Lorca
Seine letzten Gedichte, die im New Yorker Exil entstanden
sind, sind sicherlich seine extremsten, bildhaftesten und surrealsten. Man darf
darüber spekulieren, ob die Greueltaten im spanischen Bürgerkrieg den Autor zu
solch zum Teil düsteren und apokalyptischen Versen veranlaßten. Aus heutiger
Sicht erscheinen sie auffallend modern, wenngleich sie sicherlich immer noch
nichts für zartbesaitete Gemüter sind...
In einer zweisprachigen Ausgabe erschienen, mit Kommentaren
versehen, u.a. auch vom Autor selbst.
In deutscher und spanischer Sprache
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