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Stephen Fry
Columbus war ein Engländer und hieß in Wirklichkeit
Stephen Fry... Denn wie der große Entdecker mußte auch Fry seine eigene neue
Welt entdecken. Diese Schilderung seiner Kindheit und Jugend – Stichworte:
Internat, Einsamkeit, Gefängnis, alles überlagert von der erwachenden
Homosexualität – läßt uns Fry nur um so mehr bewundern. Denn aus ihm ist
zweifellos einer der besten britischen Autoren und Schauspieler dieser Zeit
geworden. Selbst ein Vergleich mit
Oscar Wilde (den er in der neuesten
Verfilmung ja virtuos darstellt) scheint nicht zu hoch gegriffen, so viel Witz,
Ironie und teilweise beißender Sarkasmus ist neben all der Bitterkeit über
eine schwere Jugend in dieser Romanbiographie enthalten!
Absolut empfehlenswert!
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