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Wer „Leb’ wohl, Berlin“ von Isherwood kennt, sollte sich dieses Buch auf jeden Fall zulegen, denn hier schreibt er, vierzig Jahre später, was er wirklich erlebt hat, damals im Berlin der Dreißiger, und wer die meist schwulen Vorbilder für die Protagonisten des älteren Werkes sind. Auch für alle Geschichtsinteressierten ist es fast ein Muß, denn wo sonst bekommen wir authentische Berichte aus der schwulen Welt dieser Zeit zu lesen? Ein Klassiker der Schwulenliteratur! |
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Bruno Gmünder Verlag |
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