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Patrick McCabe
Über den irischen Wahnsinn - Frömmlerei auf der einen
Seite und Terrorismus auf der anderen - ist ja schon viel geschrieben worden, da
verwundert es eigentlich auch nicht mehr, wenn eine Transe, sonst ja eher für
die Rolle des überkandidelten Paradiesvogels gut, mal die einzig vernünftige
Person in diesem Buch ist... Patrick hat schon als Kind am liebsten im
Kleiderschrank seiner Mutter gestöbert, später muß er sich auf dem
Transenstrich durchs Leben schlagen. Aber, wie gesagt, dabei geht ihm der Sinn
für die Realität nicht verloren.
Ein guter, witziger, manchmal auch bitterböser und sehr
turbulenter Roman über die Jugend und das Leben einer echten irischen (!)
Transe... Sehr zu empfehlen!
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