Belles Lettres


Charles Simmons

Köstlich! Köstlich! Köstlich! Erinnert Ihr Euch an die gefakten Tagebücher Hitlers und den sich anschließenden Skandal? Mit viel 'britischem' Humor kommt diese Satire über die Hintergründe unserer Zeitschriften-Wirklichkeit daher, geprägt von willkürlichen Personalentscheidungen reicher, aber inkompetenter Verlagseigner. Nun, die Redakteure der renommierten Literaturzeitschrift "Belles Lettres" wissen sich zu wehren - plötzlich tauchen 9 bislang unbekannte Sonette Shakespeares auf, deftiger und eindeutiger als alle bisher bekannten, und sie belegen unmissverständlich: Shakespeare war schwul! (Netter Weise sind alle „neuen“ Sonette im Buch abgedruckt, kongenial übersetzt von Ulrike Draesner.)

Freut Euch auf ein Lesevergnügen mit überraschender Auflösung (und einem literarischen Rätsel, das Ihr selber mit lösen dürft).

C. H. Beck Verlag
17,90 EUR

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© 2004 Dirk Kurz