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Friedrich Kröhnke
Fritz wächst als Sohn einer Mutter auf, deren Exzentrik so
gar nicht in den Sechziger-Jahre-Mief einer mittelgroßen deutschen Stadt paßt.
Im Gymnasium kommt er mit linkem Gedankengut in Berührung, in Bochum und Köln
erlebt er weitere Stationen seines politischen Lebens. Und doch, da ist noch
sein ganz privates Leben, seine Liebe zu einigen Kommilitonen und Gefährten
seines sonst eher politischen Lebens...
Ein Schmöker, der zugleich ein Sittengemälde einer noch
gar nicht so lange zurückliegenden Zeit ist (ohne dabei besonders sittlich zu
sein...), und zugleich einen sehr intimen Einblick in ein Leben eines jungen
Schwulen in den siebziger Jahren in Deutschland erlaubt.
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