An einem Mittwoch im September

Stephan Niederwieser

Es ist schon seltsam, aber manchmal wird man durch eine kleine Begebenheit an lang vergessen Geglaubtes erinnert. So ergeht es in diesem Roman auch Bernhard, und das ausgerechnet, als ihm Edvard den Ehering an den Finger stecken will... Bilder tauchen auf - Bilder von der Familie, von Krieg und Zerstörung, von Menschen, die irgendwann und irgendwie einmal eine Rolle in seinem Leben gespielt haben... Scheinbar sind diese Bilder ohne jeglichen Zusammenhang, doch so langsam fügt sich eins ans andere...

Ein guter, psychologisch interessanter Roman.

Quer Verlag
20,35 EUR

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© 2001 Dirk Kurz