|
Stephan Niederwieser
Es ist schon seltsam, aber manchmal wird man durch eine
kleine Begebenheit an lang vergessen Geglaubtes erinnert. So ergeht es in diesem
Roman auch Bernhard, und das ausgerechnet, als ihm Edvard den Ehering an den
Finger stecken will... Bilder tauchen auf - Bilder von der Familie, von Krieg
und Zerstörung, von Menschen, die irgendwann und irgendwie einmal eine Rolle in
seinem Leben gespielt haben... Scheinbar sind diese Bilder ohne jeglichen
Zusammenhang, doch so langsam fügt sich eins ans andere...
Ein guter, psychologisch interessanter Roman.
|
|